Prof. Dr. Hare. Psychopath. Sozialarbeiter asozial?


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Er könnte Pastor sein oder der gütige Leiter eines humanistischen Gymnasiums. Tatsächlich ist der emeritierte Professor der University of British Columbia jedoch der renommierteste Psychopathen-Jäger der Welt. Was Robert Hare antreibt, ist mehr als Neugier. Es ist ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Menschheit. Denn keine andere Persönlichkeitsstörung richtet einen ähnlich verheerenden Schaden an wie die Psychopathie.

Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks. Gewissenlos.

Alltags-Soziopathie ist m.E. ein absolutes Tabuthema dem sich niemand stellen will, weil das Fehlen von Gewissen für den normalen gesunden Menschen einfach unvorstellbar ist. Das Problematische bei Soziopathen ist, dass sie besonders einnehmend und nett erscheinen: nach außen hin. Sie tricksen, tarnen und täuschen in erstaunlich höflicher, nach außen nicht einsehbarer Art und Weise. Welch verstörender Gedanke. Umso mehr, als diese Persönlichkeitsstörung als unheilbar gilt und fast nie festgestellt wird, da der Otto-Normal-Soziopath nur selten serienkillend mit der Kettensäge durch die Nachbarschaft zieht.

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Unvorstellbar? Soziologen & Psychologen als Psychopathen?

Unter Psychopathie wird eine schwere Form der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung verstanden, die in ihrer Ausprägung die Persönlichkeitsstörung übertrifft. Psychopathie bezeichnet ein völliges Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen.

Psychopathen sind zu keiner Reflektion fähig. In „Helferberufen“ ist die Befähigung zu kritischer Reflexion der eigenen Person, sowie die praktische Umsetzung von Grundhaltungen wie Empathie, Multiperspektivität unabdingbare Voraussetzung. Personen mit psychischen / psychopathischen Problemen (Borderline o.ä.) können in Sozialberufen nicht arbeiten – da die Gefahr zu groß ist, Fehler zu begehen, so dass Wahrnehmungsfehler wie „Projektion -Dissoziaton“ o.ä. vermieden werden. Die Bereitschaft zur Reflexion – persönlich wie fachlich – kann als „elementare Grundlage“ betrachtet werden.

Das Buch von Prof. Dr. Robert D. Hare: Gewissenlos – die Psychopathen unter uns enthält das Lebenswerk eines der renommiertesten Forscher zu einem der schwerwiegendsten psychiatrischen und sogar gesellschaftlichen Themas bzw. Krankheitsbildes: der Psychopathie. Heuchlerisch und oberflächlich sind Psychopathen, das leuchtet ein.

Der Gipfel ist allerdings die kühne Verdrehung der Tatsachen: Der Psychopath als das eigentliche, das wahre Opfer. 

Im Extremfall können sich Psychopathen sogar als Experten verkaufen, wobei nach R. D. Hare vor allem die Fächer Soziologie, ja sogar Rechtswissenschaften, Medizin und – man sollte es nicht glauben – Psychiatrie und Psychologie dominieren. Solchen Storys begegnet man immer wieder, in der Fachliteratur. Opfer finden sich regelmäßig. Und die, die Verdacht schöpfen, beispielsweise weil sie zu den jeweiligen Experten gehören, halten sich nach Ansicht von R. D. Hare zu oft zurück, aus vielerlei Gründen, aber letztlich zum Schaden der Betroffenen.

Psychopathie: „Es geht in der gehobenen Sparte nicht nur um Geschäftsleute und Banker, sondern auch um Ärzte und Rechts- anwälte, was den Durchschnittsbürger besonders verunsichert, sind dies doch zwei Berufe, die eigentlich „für ihn da sein sollten, Schutz gewähren, Sicherheit vermitteln”. Die Realität sieht an- ders aus, betont Hare, leider öfter, als man es sich vorzustellen mag. Wörtlich: „So müssen sich zum Beispiel Rechtsanwälte, Ärzte, Lehrer, Politiker, Psychotherapeuten u. a. unser Vertrauen nicht erst verdienen; sie genießen es aufgrund ihrer beruflichen Stellung. Vielleicht sind wir vorsichtig, wenn wir es mit einem Gebrauchtwagen-Händler oder Telefonverkäufer zu tun haben, aber häufig vertrauen wir blind einem Rechtsanwalt, Arzt oder Anlageberater”.

Sozialarbeiter asozial?

Die helfenden Sozial-Berufe und ihre Opfer.

Ein Betrüger als Rechtsanwalt ist keine beruhigende Vorstellung. Noch bedrohlicher aber wird der kühl kalkulierte Missbrauch von Macht und insbesondere Vertrauen, der von Ärzten, hier vor allem im seelischen Bereich wie Psychiater, aber auch Psychologen, Psychotherapeuten u. a. begangen wird. Ähnliches gilt für Lehrer, Betreuer für Kinder und Jugendliche, theologische Berufe usw. Professor Dr. R. D. Hare macht uns keine Hoffnungen, stellt uns keinen Freibrief für die Zukunft aus, wenn er trocken fest- stellt: „Es ist eine traurige Tatsache, dass wir alle potentielle Opfer sind. Denn nur wenige Menschen sind so gute und sensible Menschenkenner, dass sie nicht auf die Intrigen eines geschick- ten und entschlossenen Psychopathen hereinfallen würden”. Und er klopft an seine eigene Brust, als alter Experte: „Selbst wir, die wir uns beruflich mit ihnen beschäftigen, sind nicht vor ih- nen sicher (…), gehen ihnen manchmal in die Falle, selbst wenn wir wissen, dass wir es wahrscheinlich mit einem Psychopathen zu tun haben”. Allan Schore: „Borderliner projeziieren ihr Chaos nicht nur auf andere, sondern regelrecht in diese hinein!“ Otto Kernberg: „… bis man tatsächlich glaubt, dass man selbst einen an der „Waffel“ hat!“

Krankhaftes lügen und manipulieren.

Nun werden die meisten Leser dieses Kapitels den immer gleichen Einwand vor Augen haben: Es können doch nicht alle Psychopathen sein, die sich nicht an Recht, Sitte und Anstand halten. Natürlich nicht, bekräftigt der forensische Psychologe diese Überlegung, krankhaftes Lügen und gezieltes Manipulieren kommt nicht nur bei Psychopathen vor. Was diese allerdings von allen anderen unterscheidet, ist ihre erstaunliche Leichtigkeit, mit der sie lügen; und die Intensität ihrer betrügerischen Manöver / Manipulationen sowie die Rücksichtslosigkeit, mit der sie vorgehen. Prof. Dr. Hare: „Im Widerspruch zu den Idealen gesunder Menschen haben Psychopathen das Gefühl, dass das Nichteinhalten von Versprechen und Vereinbarungen normales Verhalten ist. Lügen sind für Psychopathen ebenfalls das Selbstverständlichste der Welt. Lügen gehören bei Psychopathen zum „Lebenstil“ mit dazu.“

Reue. Nicht zu erwarten.

Typisch ist auch ein auffälliger Mangel an Reue oder gar Schuldbewusstsein. Das Desinteresse, das sie selbst bei verheerenden Auswirkungen ihres Verhaltens äußern, ist so erstaunlich wie betrüblich. Das Fehlen von Reue oder Schuldbewusstsein bei Psychopathen geht einher mit einer erstaunlichen Fähigkeit, ihr Verhalten zu rechtfertigen, warnt Prof. Dr. R. D. Hare. Primitive Abwehrmechanismen auf hohem Niveau. Psychopathen bringen Unglück und Zerstörung über die Menschen in ihrem Umfeld«, erklärt Hare. »Deshalb ist es so wichtig, sie erkennen und ihnen begegnen zu können.« Doch was genau macht einen Menschen zum Psychopathen? Und woran kann man ihn erkennen?

Lange Zeit haben die Wissenschaftler auf diese Fragen keine eindeutige Antwort gefunden. Erst die Arbeiten von Robert Hare haben Klarheit in die verworrene Diskussion gebracht. Hares berühmte Liste zeichnet ein wahrhaft wahnwitziges Bild: Psychopathen sind demnach charmant wie George Clooney, verlogen wie Pinocchio, betrügerisch wie Bernard Madoff, selbstherrlich wie Josef Stalin, aufbrausend wie Adolf Hitler. Sie übernehmen niemals Verantwortung für das, was sie tun. Und der vermutlich entscheidende Punkt: Sie sind nicht dazu in der Lage, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Sie haben buchstäblich kein Gewissen.

Psychopathen. Fehlende Gehirnnmasse seit Kindheit.

Für die Psychopathie konnte nachgewiesen werden, dass verschiedene Hirnregionen ein Struktur- und/oder Funktionsdefizit aufweisen. Die Gehirnmasse in der präfrontalen und orbitofrontalen Großhirnrinde ist reduziert. Dies ist u. a. assoziiert mit mangelhaftem sozialem Normverständnis und dem Fehlen von Schuldbewusstsein. Des Weiteren wurde eine Dysregulation der Amygdalafunktion beschrieben. Man vermutet, dass dadurch wichtige soziale Lernfunktionen beeinträchtigt sind. Außerdem konnte auch eine Hippocampus-Dysfunktion belegt werden. Diese wird in Verbindung mit (frühkindlicher) mangelhafter Affektregulierung gebracht. Weitere Hirnregionen sind – als Folge der frühkindlicher Defekte – ebenfalls betroffen. Es ist gesichert, dass die Dysfunktionen und Fehlregulationen bereits in früher Kindheit angelegt sind. Dies gilt generell für alle antisozialen Persönlichkeitsstörungen.

Heuchlerisch und oberflächlich.

Wie bereits erwähnt sind Psychopathen heuchlerisch und oberflächlich, das leuchtet ein; doch Vorsicht: Oft sind sie näm- lich auch wortgewandt. wenn es darum geht, sich selbst in einem guten Licht darzustellen. Was die Psychopathologie des Psycho- pathen anbelangt (Psychopathologie: Lehre von den krankhaften Veränderungen des Seelenlebens), so fanden sich schon früher folgende beschreibende Charaktermerkmale:

  • Starr, uneinsichtig, insbesondere situationsunangepasst.
  • Unbeeindruckt von realen Gegebenheiten (Wahrnehmungsgestört) und den Konsequenzen des entsprechenden konfliktträchtigen Handelns.
  • Projizieren ihre Wahrnehmungsstörungen auf die Umwelt (Projektion: Übertragung, einschließlich Unterstellung eigener Gefühle, Wünsche, Begehrlichkeit, Vorurteile u. a.).

Das, was du bist, deine Persönlichkeit, dein Wohl, entzieht sich seinem Einflussbereich. Wer sich mit dem Wesen eines Psychopathen näher beschäftigt, lernt, ihn einzuschätzen und sein Handlungsrepertoire zu überschauen. Es geschieht immer das Gleiche. Sein Verhalten folgt einem festen und starren Muster und wirkt nur auf den ersten Blick komplex. Das Gleiche gilt für jeden anderen Bereich: „besonders unfassbar bei psychopathischen Müttern mit Kindern, die sie vernach-ässigen, obgleich sie ständig beteuern, sie zu lieben und alles für sie zu tun. Wenn man sie mit den Folgen, seelisch, geistig, psychosozial, ja sichtbar körperlich, konfrontiert, dann bestreiten sie alles.“ Manche sind Meister darin, andere oder anderes schuldig werden zu lassen – ständig. Oftmals streiten sie übrigens nicht nur ab, sondern sind tatsächlich gar nicht in der Lage, ihre eigene Verantwortung zu registrieren, ihre Schuld zu akzeptieren. Erklärung siehe fehlende Gehirnmasse.

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Psychopathie. Anamnese

Wie aber kommt der Psychiater oder Psychologe zu seiner Diagnose? So gut wie immer durch persönlichen Kontakt. Zuerst ein belanglos erscheinendes Gespräch, bei dem der erfahrene Fachmann ohnehin schon erstaunlich viel heraus bringt, da soll man sich nicht täuschen, auch wenn man es nicht (gerne) glauben mag.Lange Erfahrung hat auch seine guten Folgen. Dann die Erhebung der Vorgeschichte (Fachbegriff: Anamnese) und schließlich die Erarbeitung des psychopathologischen Befundes, der geklagten und (von anderen) beobachteten Krankheitszeichen, der Symptome.

Eine große Rolle spielen auch Fragebögen bzw. Tests in jeglicher Form, die von Selbstauskünften bis zu „raffinierten” Fragestellungen reichen, was im werbe-psychologischen Alltag durchaus grenzwertige Dimensionen annehmen kann, hier aber seinen konstruktiven Sinn hat. 

Widersprüchliche und unlogische Aussagen.

Es ist aber noch ein anderes Merkmal, das alles so rätselhaft macht. Und dies ist die häufige Verwendung widersprüchlicher und unlogischer Aussagen – die zumeist nicht bemerkt wird. Es ist eine schier unheimliche Fähigkeit, mit der Psychopathen zu manipulieren vermögen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie nicht nur lügen, sondern auch mehrere einander widersprechen- de Aussagen zustande bringen, im gleichen Atemzug, souverän, überzeugend und gelassen zugleich. Normalerweise sind paranoide Projektionen als solche leicht erkennbar. Hier nicht, denn ein Psychopath „lullt“ seine Opfer (Zuhörer) mit faszinierenden Geschichten ein, die letztendlich jedoch den Eindruck hinterlassen, dass er nicht mehr alle Sinne beisammen hat.

Ein Psychopath als Neurowissenschaftler!

James Fallon, Neurowissenschaftler an der University of Ca-lifornia in Irvine, ist sich sicher, dass er ein „Psychopathenhirn” erkennen kann. In den letzten 20 Jahren hat er die Hirn-Scans von etwa 70 Mördern für psychiatrische Kliniken und Verteidiger ausgewertet. Immer wieder geben ihm Kollegen Stapel von PET- und fMRT-Scans, aus denen er die Psychopathen herausfiltern soll. Dabei wurden sowohl strukturelle Veränderungen des Ge- hirns als auch veränderte Aktivierungen bei bestimmten Aufgaben dokumentiert. Vor fünf Jahren jedoch erlebte er dabei eine unan- genehme Überraschung: Insbesondere ein funktionaler PET-Scan sah für ihn sehr nach Psychopathie aus, erzählt er. Der untere Teil des Frontallappens – der orbitofrontale Cortex genau hinter den Augen – sowie Teile des Schläfenlappens, insbesondere der Amygdala, waren gar nicht oder kaum aktiv. Diese Gehirnareale sind zentral an der Verarbeitung und Generierung von Impuls- kontrolle und moralischem Verhalten, Angst und anderen Emotio- nen beteiligt. Als er schließlich nachschaute, welcher Name sich hinter dem Code verbarg, war er bestürzt. Es handelte sich um seinen eigenen.

Auch Fallon und seine Familie hatten sich in den Positronen-Emissions-Tomographen gelegt und ihre Hirnaktivitäten aufzeichnen lassen. Es war einer von vielen Mosaiksteinen, die sich seitdem für Fallon zu einem Bild fügen. Die Familie seines Vaters, die Cornells, hatte nicht nur die bekannte Universität gegründet. Seit 1673 gab es auch eine ganze Serie von Mordfällen in der Fa- milie – begangen immer von nahen Verwandten. Selbst die in den USA berühmt-berüchtigte Lizzie Borden, die heute als GruselFigur in Kinderreimen vorkommt und 1892 angeblich mit einer Axt Stiefmutter und Vater erschlug, war Teil dieser Ahnenreihe.

Fallon nahm sich die Scans seiner acht Familienmitglieder noch einmal vor. Jedes einzelne Bild studierte er im Detail. Fast alle waren un- auffällig. Bis auf ihn selbst. Er schickte Blutproben ins Labor und ließ sie auf etwa 20 Genvarianten überprüfen, die unter anderem im Zusammenhang mit Aggression, verminderter Impulskontrolle und fehlender Empathie diskutiert werden. Er hatte sie alle. Kein anderer Verwandter hatte ein ähnliches Profil. Schließlich frag- te Fallon Freunde und Familie, ob sie ihn tatsächlich für einen potenziellen Psychopathen hielten. „Sie sagten sofort: Ja, klar”, erinnert er sich. „Du verletzt zwar niemanden körperlich, aber Du manipulierst zum Beispiel andere gern.”

Psychopathen. Beziehungs-Verbrecher ?

  1. Psychopath sein heißt nicht, dass man Verbrecher wird. Wenn du dich in einer Beziehung befindest, die dir emotional nichts bringt außer durch all das, was du selbst gibst, ist es möglich, dass du an einen Psychopathen geraten bist, der unter den lieblosen Kreaturen auf dieser Erde eine besondere ist. Wenn du dich in einer bestimmten Beziehung unwohl fühlst, betrachte deine anderen nahen Beziehungen genau. Laufen sie harmonisch ab, sind sie ein Geben und Nehmen auf der emotionalen Ebene? Basieren sie auf gegenseitiger Achtung, auf Vertrauen und auf Offenheit beider Beteiligten? Könnt ihr Konflikte lösen, Kompromisse finden und euch bei Missverständnissen miteinander aussprechen? Dann hast du schon wichtige Hinweise darauf, dass du beziehungsfähig bist, wenn du das nicht kannst. 
  2. Ein Psychopath ist weder Kommunikations-, Konflikt- noch Reflexionsfähig, da er von Hause aus das nicht mitbringt, ergo beziehungsunfähig ist – unabhängig seiner notorischen Lügen. Was Beziehungen fruchtbar und zu besonderen Orten macht, bringt ein Psychopath nicht mit in die Beziehung: Offenheit, sowie die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen und Anderen entgegen zu kommen.
  3. Der Psychopath wird starr und stur versuchen, durch den Mechanismus der Projektion genau dir seine eigene Beziehungsunfähigkeit (seine Fehler) aufzubürden. Er wird dir das Gefühl geben, dass du allein verantwortlich bist für die Probleme/Unstimmigkeiten in einer Beziehung, worunter nicht nur seine privaten sondern alle Beziehungen gemeint sind, z.B. auch beruflicher Art. Sieh dir daher sehr gut an, wie generell seine Beziehungen ablaufen, vor allem die nahen (Partnerschaften und Freundschaften). Halten sie Konflikte aus? Werden Missverständnisse gelöst? Woran scheiterten seine ehemaligen Beziehungen – Einseitigkeit? Mangelnde Kompromissfähigkeit? Mangelnde Konfliktlösefähigkeit?
  4. Man kann nicht einen Menschen lieben und ihm schaden oder übel nachreden. Man kann nicht einen Menschen lieben und im offenen Konflikt verharren. Das widerspricht der Harmonie der Liebe. Bedenke: einem Psychopathen geht es niemals um dich. Andere Menschen sind ihm völlig egal. Das erkennen früher oder später auch jene, die er als Waffen in seinem Krieg gegen dich verheizt. Mitunter ist er selbst schon gar nicht mehr im Umfeld, sondern lässt Andere seinen zerstörerischen Job für sich verrichten und zieht die Fäden aus der Ferne. 

Psychopathen. Meister der Manipulation & Verwüstung.

Psychopathen sind Wesen, die alles falsch machen, was man im Umgang mit seinen Mitmenschen nur falsch machen kann. Psychopathen sind starre, unnachgiebige Konstrukte. Einsicht liegt ihnen fern – paranoide Projektionen resultieren aus eingleisigem, konkretistischem Denken. Psychopathen sind das Eichmaß dessen, was richtig und falsch ist. Der Psychopath ist ein Meister der Zerstörung, die ihm von außen niemand ansieht. Er kennt sich sehr gut aus mit seelischer Gewalt wie z.B. „emotionale Erpressung.“ Er beherrscht die Kunst, mit einem einzigen Schlag zu zerstören. Er verletzt deine Persönlichkeitsgrenzen (Rechte) massiv, stellt dich vor Anderen in deinen (angeblichen) Schwächen bloß und / oder verleumdet dich, weil er nicht anders kann als zu zerstören, bedingt durch das Phänomen der „projektiven Idenfikation.“

Einen Psychopathen erkennst du an der Spur der Verwüstung, an seinem Mangel an Einfühlung, echtem Interesse am Wesen anderer Menschen. Dem Psychopathen geht es um Kontrolle – im manipulieren kann ihm kein anderer das Wasser reichen –  und um Unterordnung deiner Person unter ihn durch Abhängigkeit. Diese kann emotionaler Art sein und/oder finanzieller Art. Einsicht und Veränderung gibt es bei ihm nicht. Von Psychopathen ist keine Einsicht zu erwarten. Wenn das Leben so einfach wäre, wie der Psychopath es sich macht, dann gäbe es nirgends Verantwortung im zwischenmenschlichen Bereich. Jeder könnte nach Lust und Laune wüten, verletzen und zerstören.

Nennst du die perverse Gewalt beim Namen, bürdet er dir auch noch die Verantwortung für sein destruktives Verhalten auf oder er windet sich, wie er nur kann, um das Offensichtliche abzustreiten – dass er seine Fehler auf andere projeziiert und dort sadistisch bekämpft. Da er vor Anderen die Fassade wahrt, auf die du einst selbst hereingefallen bist, dauert es lange, bis du seine extreme Gewalt beweisen kannst. Sie zeigt sich allerdings mit Macht. In dem Moment, in dem du eine klare Grenze ziehst, um deine Substanz für dich zu behalten, fühlt er sich bedroht,  weshalb er dich bedroht, mit all seinen Mitteln vernichten und zerstören will, sei es nun durch Verleumdung, Rufmord oder andere Schäden, die er dir zufügt. Es geht ihm darum, deine Existenz (deinen Leumund, deinen Ruf, deine Beziehungen zu Anderen) zu zerstören.

Psychopathen. Rechtzeitig neutralisieren.

Wir wissen jetzt, wir haben es schwarz auf weiß, aus wissenschaftlicher Quelle was das für Menschen sind, wie sie vorgehen und vor allem: Wie man sie (rechtzeitig?) erkennen oder zumindest im Einzelfall neutralisieren kann (das Wort kann weist auf den bekannten Unsicherheitsfaktor zurück, der gerade in solchen Fällen jedem Betroffenen seine Grenzen zuweist). Denn ihnen ganz „das Handwerk zu legen”, wird nie möglich sein: „Er wird dich auswählen, dich mit seinen Worten entwaffnen, dich durch seine Gegenwart steuern. Er wird dich anlächeln und täuschen. Aber wenn er fertig ist mit dir – und er wird mit dir fertig sein – wird er dich verlassen und dir deine Unschuld und Würde nehmen.  Analog gilt das „Psychopathenverhalten“ für alle schweren Persönlichkeitsstörungen, wie z.B. Borderline: „Ein Borderliner bringt dich da hin, ob du es willst oder nicht!

Da Psychopathen wie Borderliner für nichts und niemandem im Zwischenmenschlichen Verantwortung übernehmen, fordern sie uns dazu heraus, das zu tun. Und ein Teil dieser Verantwortung beruht darauf, uns selbst und unsere Kinder vor ihnen zu schützen.

 

Buchtip.

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Psychopathen: Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann von Kevin Dutton und Ursula Pesch von Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2013)

 

 

30 Gedanken zu “Prof. Dr. Hare. Psychopath. Sozialarbeiter asozial?

  1. acra schreibt:

    Nö, es ist nicht unvorstellbar, dass Psychopaten, Soziopaten und andere Bewusstlose in Berufen wie dem des Psychologen usw. arbeiten.

    Ich hab’s früher ein paar Mal erlebt, dass Erzieherinnen, ’ne Therapeutin oder sonstwer aus dem Berufsfeld damit ankam, dass sie selber Borderlinerin sei und glaubte dann wohl, ich müsse mich zwangsläufig mit ihr solidarisieren, wo doch jetzt klar ist, dass ihr auuuuch mal was Schlimmes passiert ist … -.-

    Dabei bin ich nicht mal Borderliner.
    However, von den Bewusstlosen gibt’s zu viele in solchen Berufen, auch auf der Männerseite.

    Da kommt man aus einer Hölle raus und hofft endlich Hilfe zu finden und prompt gerät man wieder an solche Bratzen. Die Liste ist in meinem Fall eine DIN-A4-Seite lang, bevor ich endlich die „Oberbratze“ losgeworden bin, die mich da so durchgereicht hat.

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  2. Rtt schreibt:

    Das ist ein ganz schlechter Artikel. Psychopathie ist eine ganz seltene Krankheit, die noch nicht einmal international als eine solche klassifiziert ist. Sie stellen diese Kranken so hin, als würden sie vampirartig ihre Opfer anfallen. Ein ernstzunehmender und professioneller Ansatz verurteilt NIEMALS den Kranken. Sonst wäre er ja nicht krank. Sie bedienen hier ausschließlich Selbstgefälligkeiten und Zorn bei Menschen, die sich z.B. nach einer gescheiterten Beziehung nach diesem Text zurücklehnen und sich selbst sagen können: „Ach, mein Partner war ein Psychopath, ich hab´s doch gewußt!!“ Das ist ganz niedriges Niveau und ich hoffe, dass niemand Ihr Geschreibse wirklich ernst nimmt.

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    • citisite schreibt:

      Falls der werten Aufmerksamkeit nicht entgangen, ist das nicht mein Geschreibsel, sondern das von Prof. Dr. Hare. Nachdem man Kranke angeblich nicht verurteilen soll, die beispielsweise massive Wahrnehmunsstörungen haben und auch nicht zornig werden soll, wenn der Psychopath Wahrnehmungsstörungen hat, (siehe Ihr Geschreibsel), was ne glatte Lüge darstellt, kann man nur hoffen, dass Ihr soziales Umfeld Verständnis für Sie hat, wenn Sie paranoid projizieren. Das klinisch relevante Schlüsselelement aller Psychopathen. Genannt auch: «primitive Abwehrmechanismen auf unterstem Niveau.» Der Patient projiziert seine eigenen Wahrnehmungsstörungen auf das Gegenüber und liest sie dort wieder heraus.

      https://citisite.wordpress.com/borderline-spaltung-projektive-identifikation-infantil/

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  3. Hardcorerealist schreibt:

    Hi Citisite,
    hier ist mal wieder „Der Hardcorerealist“. Ich hätte da mal ein paar Fragen zu dem oben aufgeführten Thema. Wie weit sind denn Soziopaten, Psychopathen und Borderliner von einander entfernt bzw. nah beisammen. Was ich in der Beschreibung oben gelesen habe würde auch fast auf meine „Goldstücke“ zutreffen. Vor allem die Aktionen und Handlungen nach der Trennungen, aber auch die der letzten Jahre. Was ist denn der grelle Unterschied zwischen Soziopaten und Psychopathen sowie den Borderliner. Die Grundbasis, sprich das Umfeld und elterlichen Versagen scheinen doch alle in etwa ähnlichen Ursprungs zu sein. Oder? Was macht den Unterschied zwischen ihnen aus.
    Vielen Dank für Deine Mühe und hoffe, Du kannst mir meine Fragen beantworten.
    Bis die Tage „Der Hardcorerealist“

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    • citisite schreibt:

      @ Hardcore

      Dummerweise gibt es so Begriffe wie Bordi, Soziopath und dergleichen – für mich alles unrelevant! Entweder ist eine(r) krank oder gesund und ich tue mir garantiert nicht noch die Mühe an, einen Kranken differentialdiagnostisch zu analysieren. Das ist doch pure Zeitverschwendung 🙂

      Das überlass ich Kernberg. Siehe Bordi-Seite. Typ 1 – 3. Keine Ahnung ob Hare sich in einem seiner Kapitel der Projektion gewidmet hat – wenn nicht – dann kannst sein Buch in den Müll schmeissen. Aber bitte ordentlich trennen – Papiertonne 🙂

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  4. Flora schreibt:

    @ Hardcore

    wie für citisite ist es auch für mich irrelevant, in wieweit sich jemand am breitgefächerten Buffet der Cluster B Störungen bedient zu haben scheint. Da nach wie vor auch von wissenschaftlicher Seite immer wieder betont wird, dass die Störungen sich vermischen, manchmal sogar bedingen wäre es mir auch zuviel der Mühe da Spezialist zu werden. Sie sammeln sich in Cluster B, da sie sich folgendes teilen. Dramatisches, emotionales, launenhaftes Verhalten. Und nun Laienhaft weiter :-), Alle Störungen enstehen im Laufe der frühen Kindheit. Das Gehirn ist noch nicht voll ausgebildet, das Lernen erfolgt über Emotionen, (da keine Sprachfertigkeit besteht) diese Emotionen lagern im tiefsten Unterbewusstsein, nicht zugängig, weil nicht zu verbalisieren, und deswegen auch nicht korrigierbar. Der Rest ergibt sich aus den üblichen Umwelt-Milieu-Sozialisierungsprozessen, die dann auf diese gestörten Grundemotionen aufbauen. Insgesamt nix was man jemandem wünscht. Alle Cluster B Störungen sind extrem Therapieresistent, Therapien zielen eigentlich nur darauf ab, dem Klienten dazu zu verhelfen, nicht eines Tages sogar aus dem Altersheim rausgeschmissen zu werden weil das Pflegepersonal die Nase voll hat. ( Also wie benimmt man sich so, dass andere einen nicht los werden wollen) Ob das hilft?

    Schönen Sonntag noch

    Flora

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  5. Hardcorerealist schreibt:

    Hi Flora,
    deine Wortwahl finde ich sehr schön, sie bringt mich zum Schmunzeln. Man merkt das Du Dich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt hast. Ich frage mich die ganze Zeit, was von einem übrig bleibt, wenn man das 30 Jahre durchmacht. Ich hatte das Spiel nur die Hälfte der Zeit und bin am Limit und kämpfe täglich noch mit mir. Auch ich bin den Weg wie Du gegangen mich mit dem ganzen Krankheitsbild zu beschäftigen. Leider finde ich nicht die innere Ruhe die ich mir erhofft hatte. In mir lebt nach wie vor der Rachegedanke und das nervt mich an mir selbst.

    Ich kann Ihr das Erlebte einfach nicht verzeihen. Um so tiefer ich in die Materie eintauche, um so bewusster wird mir was das für ein Irrsinn war. Daher auch die Frage nach den Zusammenhängen der oben aufgeführten Krankheit. Aber wie Du und Citisite schon geschrieben hast, das ist alles ineinanderfließend und das ist SEHR Gruselig. Früher waren Psychopathen für mich Serienmörder usw. Das dies ein echtes Gesellschaftsproblem ist war mir nie so bewusst. Schön ist auch Deine Darstellung wie dieser Typ Mensch sich im Alter Verhalten wird. Eine Frage die mich auch schon länger beschäftigt. Wie werden die mal enden??? Ich sehe es an ihrer Familie alles „Looser“ und Versager bis zu Anschlag.

    Nochmals vielen Dank für Dein Statement Schöne Grüße vom Hardcorerealist

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  6. Stephan Siegfried, Autor schreibt:

    Hervorragende Zusammenstellung!

    Zwei kleine Ergänzungen:
    1. Robert Hare ist nicht sehr «amused» was das Buch von Jon Ronson betrifft (Siehe Cover im Beitrag). In einem offiziellen Kommentar nimmt er dazu Stellung.
    Abrufbar unter http://goo.gl/8dPptd (englisch, braucht manchmal ein wenig zum Laden)
    Daraus lassen sich sehr viele weitere differenzierte Betrachtungsweisen bezüglich Psychopathie entnehmen.

    2. Weitere Informationen zu diesem absolut spannenden Thema, wie beispielsweise eine treffende Unterscheidung zwischen Psychopathie und Soziopathie, können im deutschsprachigen Buch «ICH-1%!?», welches das Thema interdisziplinär durchleuchtet (Psychologie, Philosophie, Neurobiologie, Kunst, Literatur, Filmwesen, etc.), nachgelesen werden.
    Abrufbar unter: http://www.ich-1prozent.ch.

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  7. cosy schreibt:

    Natürlich sind Psychopathen auch Opfer.Diese Leute haben zig-mal gehört,dass sie Arschlöcher o.ä. sind.Irgendwann wurden sie es auch.Da ihnen eh nix anderes abgenommen wurde.Da sie es aber nicht sein wollen,projizieren sie es auf den nächsten.Genau so,wie es mit ihnen gemacht wurde.Da war auch mal wer,der es nicht sein wollte und den späteren Psychopathen erschuf durch seine Projektionen….Dahinter steckt :Angst vor Strafe.
    Die Bibel nennt es nett Erbsünde.Völliger Quatsch,diese Begrifflichkeit.Die Figur Jesus konnte es irgendwie auch nicht erlösen.Diese strapazierenden Therapien „Schattenanteile erkennen.die auf andere projiziert werden“sind doch genau im Ergebnis Humbug.Dort erkennst man an ,dass man auch faule,schlampige,mörderische Anteile hat.Und bekommt noch mehr Angst,bestraft zu werden oder was……

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    • citisite schreibt:

      Guten Morge Schatzi 🙂

      Mal was völlig anderes. VID produziert mit meiner Tochter und ihren zwei Pferden. Venetia – die Pferdeflüsterin: «Die Leute sollen weniger Zeit damit verbringen, ihren Pferden etwas zuzuflüstern, sie sollten es mal damit versuchen, ihrem Pferd zuzuhören!» Kapitto? Gilt auch für Kindheit Eltern / Kind! Empathie !!!

      Als Kind setzten mich meine Eltern vor den Fernseher. Da lief eine Kult-Serie. Fury (Geschichte eines wilden Pferdes) – im Vorspann! Der Junge hatte das Vertrauen (trust) des wilden Pferdes. Fury sieht aus wie das eine Pferd meiner Tochter. Sie hat zwei ! Kapitto? Nächst Generation! Ich gucke als Kind Pferde, meine Tochter reitet sie 🙂

      Nebenbei. Der Song im VID – du darfst heulen. HAMMER. Besonders Minute 4.00. Ich nächsten Leben werde ich Dirigent. Bekommst auch immer Freikarten aber nur wenn du das Orchester nicht störst! Im Abspann Mercedes Spot. Auch sehenswert.

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        • citisite schreibt:

          Du hälst dir also Tiere zuhause, weil die nicht prozessieren? Ich halte mir Frauen als Haustiere! Was essen die eigentlich so und wie alt werden die? Marlon Brando: «Der grösste Schauspieler der Welt ist mein Hund. Wenn er Hunger hat tut er so, als ob er mich liebe.»

          Marlon Brando: „Frauen haben seit 15 Millionen Jahren dasselbe Hirn. Sie sind nach einem simplen Muster gestrickt.“ So what aber auch. Vermutlich meint er nur die Blonden.

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          • cosy schreibt:

            Wie knackt man das nun?Z.B. einer hört ständig,das er blöd ist……er projeiiiiiiziert es weiter auf ’nen anderen.Da sagt die „Schattenarbeit-therapie“:“Akzeptieren Sie,dass sie blöde Anteile haben“.Hör mal,da haut doch was nicht hin.
            Wohin projeiiiiizierst du den Kram,den se dir einbläuten?

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        • citisite schreibt:

          Borderliner brauchen andere nur aus 2 Gründen! Als Bedürfnissbefriedigungs-Objekt und B) zur Projektion der eigenen Fehler. Kapitto! Willst mich nun heiraten oder nich! Ich bin auch brav dein Projektions-Objekt und selbstverständlich befriedige ich deine Bedürfnisse so oft du willst. Wochenende will ich aber frei haben. Geht das?

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          • cosy schreibt:

            …und sie sagen dir solange,dass du ein Killer bist,bis du wirklich mal die Axt ziehst…Und dann sagen sie:“AAHHH;WIR HABEN ES EH GEWUSST“Vergiss,dass das nur Borderliner machen.Das machen ALLE so.

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          • cosy schreibt:

            Die ausführung der Tqt soll sehr entspannend sein.In dem Moment ist die bedrückende Frage nämlich vom Tisch:“Oh Gott-bin ich wirklich ein Killer?“
            Verstehst Du das böse Spiel??????????

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          • citisite schreibt:

            Du nervst. Am frühen Morgen bereits die üblichen tiefenpsycholgischen Cosy Texte. Sorry psychotischen Texte. Kauf dir lieber zwei Pferde und reite der untergehenden Sonne hinterher. Zwei Pferde, falls eines kaputt geht. Alternativ zwei Männer – falls mal einer beim Reiten kaputt geht.

            Ich gründe jetzt einen Streichelzoo in dem Frauen sich Streicheleinheiten kaufen können. Kapitto. Habe ich dir eigentlich heute schon gesagt dass ich dich liebe? Sorry Textfehler: «hasse!» Ich geh jetzt Zigarren kaufen an der Tanke – bis ich zurück bin will ich dich auf dem Frühstückstisch liegen sehen. Geht das?

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          • cosy schreibt:

            An meinen Fragen ist nichts psychotisches.Hast du eine Psychose,die du gerne weiterreichen würdest?Wer hat sie dir gemacht?Deine Familie?Schrecklich wäre das schon.Ich kanns für dich nicht ändern.

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          • cosy schreibt:

            Citisite,nur zur Auffrischung.Ich bin nicht dein Schwesterchen.Also werde ich auch keine Kloppe bekommen für WELCHE-BEKLOPPTHEITEN_AUCH_IMMER.Du kannst deine bösen ZUSCHIEBUNGEN sein lassen.Auch wenn du es nicht gut kannst.
            Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. 🙂
            —Wenn ich mit einem bestimmten Bekannten zu tun bekomme,lese ich vorher deinen Blog.Damit ich weiss,was auf mich zukommt.Es klappt jedesmal.Ich habe ratz-fatz meine Ruhe.Danke.

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          • citisite schreibt:

            Man reicht Psychosen nicht weiter … man verkauft die in ebay an den Meistbietenden. Kapito. Falls Hartz Empfänger muss man die Nebeneinnahmen natürlich dem Amt melden.

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  8. cosy schreibt:

    Man projiziert in Wahrheit nichts,man schiebt etwas lediglich auf andere.(Ist doch immer besser,wenn „das Brüderchen“ die Kloppe kriegt —

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