Marie-France Hirigoyen: Masken der Niedertracht


 

Perverse Familien-Systeme. Systemische Therapy: „Ziel ist es, die bewährt kranken Zusammenhänge untereinander aus dem Gleichgewicht zu bringen.“

Marie-France Hirigoyen: “Die Autorin sagt präzise voraus, wie sich ein pathologischer Narzißt verhält, wenn sein Opfer nicht mehr mitspielt.“

Bandenbildung. Spießgesellen und Rudelhatz.

Bei den Betroffenen verhält es sich so, dass sie eine totale Einordnung der ihnen Begegnenden (Familie/Freunde/Fremde) in ihre eigene eingeschränkte Vorstellungswelt erwarten. Sie sehen Objekte (andere) so, wie sie sie sehen wollen und aus inneren Gründen benötigen. Dabei helfen ihnen ihre egoistischen Vorstellungen, das Objekt als ein „Merkmal“ ihrer selbst zu betrachten: „die Mitmenschen sollen nur die Gefühle, Gedanken, Vorstellungen, Wünsche der narzißtisch Gestörten widerspiegeln, nicht aber ihre eigenen bekannt geben.“ Hinzu kommen die schizophrenen Projektionen des Psychopathen, seine Fehler auf andere zu projeziieren. Wehrt sich ein anderer Mensch gegen einen derartigen Missbrauch, ist mit fight, flight – Kampf, Flucht bei dem schwer persönlichkeitsgestörten Menschen zu rechnen.

Eine weiteres Erkennungsmerkmal besteht darin dass die Täter versuchen ihre Opfer durch Entwertung, Drohung oder unter Ausnutzung von Abhängigkeiten zum Schweigen zu bringen. Psychopathen neigen bei geringsten (narzisstischen) Kränkungen, Frustrationen (Spiegel vorhalten) zur „Bandenbildung“, zu einer regelrechten „Rudelhatz“. Der Psychopath kreist mit seinen „Spießgesellen“ symbolisch oder „tatsächlich“ sein Opfer ein, isoliert es von potentiellen Unterstützern, um es dann, in einer Situation äußerster Schwäche / Hilflosigkeit symbolisch oder „tatsächlich“ zu vernichten. Dies ist der „Siegeszug des narzisstischen Borderliners“, nach dessen System (Vernichtung des anderen) viele schwer persönlichkeitsgestörte Menschen gleichsam verfahren.

«In einem sozialen System (Familie, etc.) bestimmt der Schweregrad der Geistesstörung des Einzelnen die psychosoziale Situation des Gesamt-Systems. Wenn die Auswirkungen primitiver Spaltungen auf die Sozialbeziehungen offensichtlich sind, mutet es als Kunstfehler an, wenn die Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen darauf verzichtet, das engere soziale Umfeld der Patienten in die Behandlung einzubeziehen. Bei echten Soziopathen sind die Familienangehörigen oftmals nicht nur in das Gefüge pathogener Wechselwirkungen verstrickt, sie sind vielmehr auch Opfer ihres kranken Familienmitglieds.»

Die Masken der Niedertracht.

Es ist schockierend festzustellen, wann diese Masken der Niedertracht zu wirken beginnen. Wenn alles an das Tageslicht kommt, wird dem Opfer noch ein schlechtes Gewissen eingeredet – oder es wird im schlimmsten Fall als der Täter dargestellt ! Damit versuchen die echten Täter das Opfer zum Schweigen zu bringen Niemand nimmt sie zunächst war – Opfer leben im Täter-Opfer Syndrom ! Psychische Gewalt ist schwerer zu erfassen, als direkte körperliche Gewalt. Und die bevorzugte Waffe der Perversen ist die Verweigerung der unmittelbaren Kommunikation. Der Konflikt wird nicht benannt, aber er findet ständig statt durch herabsetzendes Verhalten.

Der Aggressor weigert sich, seine Einstellung zu erklären.

Diese Weigerung lähmt das Opfer, das sich auf diese Weise nicht verteidigen kann, was die Fortsetzung der Aggression möglich macht. Indem er sich weigert, den Konflikt beim Namen zu nennen, zu diskutieren, verhindert der Aggressor eine Auseinandersetzung, die es ermöglichen könnte, eine Lösung zu finden. Gemäß dem Repertoire perversen Kommunikationsverhaltens muss man den anderen daran hindern nachzudenken, zu verstehen, zu widerstehen. Sich dem Dialog zu entziehen ist eine geschickte Art, den Konflikt zu verschärfen und ihn dabei dem anderen in die Schuhe zu schieben. Ein perverses Individuum ist beständig pervers. Auffällig bei ihnen ist ihr Bedürfnis, alle und jeden zu kritisieren. Wenn das Opfer widersteht und versucht, sich aufzulehnen, weicht die Böswilligkeit einer erklärten Feindschaft. Deshalb benötigen Opfer perverser Gewalt auch dringend Unterstützung: durch Freunde und Bekannte, durch Fachkräfte, seien es Juristen, Ärzte, Therapeuten, etc. – also Menschen, welche seelische Gewalt nicht herunterspielen, sondern als das sehen, was sie ist: pervers.

Wer so etwas noch nicht erlebt hat, wird es nicht glauben können.

Und genau dies ist der Clou: der Niederträchtige erscheint glaubwürdiger als sein Opfer. Er rechnet mit Unterstüzung und bekommt sie.  So beginnt für das Opfer die Tragödie. Die Ungeheuerlichkeit der Niedertracht und der Niederträchtigen ist nicht zu glauben, sie ist schier unglaublich. Sie betäubt, sie macht ohnmächtig. Die richtigen Opfer müssen wirklich erkannt werden. Der Perverse versucht, seine Opfer dahin zu drängen, dass es gegen ihn vorgeht (Bitte schlag mich), um es dann als bösartig anzuschwärzen. Den Aggressor benennt die Therapeutin als narzißtischen Perversen. Zur Kommunikation der Peiniger: „Nichts wird benannt, alles bleibt unausgesprochen, wird verdreht.“ Man verweigert die Kommunikation. Ein solch gestrickter Aggressor verweigert stets die unmittelbare Kommunikation, um aus dem Hinterhalt anzugreifen und sein Opfer, wo er nur kann, als Versager abzustempeln.

Werden direkte Fragen gestellt, weichen Perverse aus.

Milieureaktiv. Primitiv und pervers: »es bilden sich Syndrome der aktiven Nicht-Kommunikation.» Aktiv passiv: Sich dem Dialog zu entziehen ist eine geschickte Art, den Konflikt zu verschärfen und ihn dabei dem anderen in die Schuhe zu schieben. Diese Form der Nichtkommunikation findet sich auf allen Äußerungsebenen. Lüge, Sarkasmus, Spott, Verachtung, auch der Gebrauch von Paradoxen – Double Bind, das Herabsetzen, das Trennen um besser herrschen zu können, dem anderen seine Herrschaft aufzwingen sind Ziele des narzißtisch Perversen. All das, was die Autorin beschreibt, habe ich von frühester Kindheit an in meiner Familie erleben müssen. Da es sich bei den Vorgängen um subtilste seelische Gewalt handelt, habe ich bis zu diesem Buch niemals zuvor in meinem Leben auch nur einen Hauch Verständnis von einer anderen Person erfahren, geschweige denn, Hilfe.

Die Perversen verstehen ihr Handwerk so perfekt, daß die Umwelt nichts davon mitbekommt und wenn, dann können sie in Blitzesschnelle die Situation so darstellen, daß sie gegen das Opfer spricht und oft sogar noch alles schizophren umdrehen, so daß sie als Opfer des von ihnen Angegriffenen erscheinen. Leider hat auch bezüglich Therapeuten und anderen „Helferpersonen“ das zugetroffen, was die Autorin beschreibt: Sie haben sich aus falsch verstandener Toleranz herausgehalten oder sogar mir noch die Schuld zugeschoben. Ich kann nur sagen, dieses Buch kann all jene, die in die Fänge von Perversen geraten und nicht das Glück haben, einen guten Therapeuten zu finden, vor dem Selbstmord bewahren! Marie-France Hirigoyen hat mit diesem Buch mein Leben gerettet. Es ist keine Übertreibung. Sie faßt Abläufe in Worte, die ich selber nie so hätte formulieren können und macht deutlich, daß es unter uns antisoziale Persönlichkeiten gibt, die äußerlich absolut unauffällig, sogar äußerst sympathisch wirken können; den perversen Narzißten nicht nur absolut verbergen, sondern die Umwelt sagenhaft manipulieren können, um Unterstützung für ihr grausames „SPIEL“ zu finden.

Die Niedertracht maskiert sich auf so geschickte Weise, dass man sie selbst an engen Familienangehörigen erst nach sehr vielen schmerzhaften Erfahrungen wahrnehmen kann, in meinem Fall an der eigenen Mutter. Den roten Faden in ihrem (destruktiven) Verhalten hatte ich zwar bereits vor dem Lesen des Buches gefunden, war mir jedoch noch nicht im Klaren darüber, ob sie bewusst oder unbewusst handelte. Die Autorin enttarnt maskierte Täter als Wiederholungstäter, Unbelehrbare und Unverbesserliche und unterstützt damit nicht nur die Opfer, sondern zeigt ihnen letztendlich auch die Sinnlosigkeit ihres Bemühens um eine Verbesserung der Lage auf. Erst beim Lesen dieses Buches wurde mir das starre Verhaltensmuster narzisstisch Perverser klar.

Wenn Du denkst, sie lägen am Boden, holen sie noch immer zu Schlägen in Deine Herzgegend aus… dann erst recht.

Auch, wenn es schwer fällt, der Versuchung, sich unmittelbar zu wehren zu widerstehen, muss ich aus eigener Erfahrung sagen: Geduld zahlt sich aus, da der Täter sich letztendlich in seinem eigenen Verwirrspiel verstrickt, ganz so, wie es die Autorin vorhersieht. Dritte lassen sich lange blenden von den verführerischen Masken des Täters mit der „weißen Weste“, doch irgendwann fällt der Täter mitsamt seinem Lügengerüst um. Das Buch ist toll geschrieben. Es kritisiert die gängigen therapeutischen Methoden, nach dem es verschieden Szenarien „perverser“ Kommunikation und (nonverbaler) Gewalt beschreibt. Es erfolgt der Hinweis auf den letzten 20 Seiten, man möge doch einen Psychologen konsultieren. Gleichzeitig wird der Patient jedoch auch vor diesen Therapeuten gewarnt, weil auch hier (berechtigt) große Bedenken angebracht sind, da Psychologen gleichfalls den Machenschaften aggressiver Menschen ausgesetzt sind, ergo deren Verhalten selten als schädlich erkennen.

Täter, Opfer-Kommunikation.

Die perverse Kommunikation. Hirigoyen: „Zur Durchsetzung des beherrschenden Einflusses bedient sich der Aggressor gewisser Vorgehensweisen, die die Illusion von Kommunikation bieten. Diese „verzerrte“ Kommunikation verfolgt den Zweck, den andern zu „benützen“. Man muss ihn mit Worten manipulieren, ihn immer mehr verwirren, damit er nur ja nicht merkt, was hier gespielt wird. Totaler Black-out ist unerlässlich, um das Opfer ohnmächtig, hilflos zu machen.“

Die unmittelbare Kommunikation verweigern.

Wird eine direkte Frage gestellt, weichen die Perversen aus. Das bestreiten eines Vorwurfs oder Konflikts seitens des Aggressors lähmt das Opfer, das sich nicht wehren kann. Handelte es sich um einen offenen Konflikt, wäre eine Auseinandersetzung möglich, und eine Lösung könnte gefunden werden. Aber nach den Regeln der perversen Kommunikation gilt es vor allem den anderen am Denken zu hindern. Sich dem Dialog zu entziehen ist ein geschickter Tritt, den Konflikt zu verschärfen.

(…) Das Recht, angehört zu werden, wird dem Opfer verweigert. Seine Lesart der Fakten interessiert den Perversen nicht, der sich weigert sie zu hören.

(…) Angesichts der Verweigerung unmittelbarer mündlicher Kommunikation geschieht es nicht selten, dass das Opfer seine Zuflucht zu Briefen nimmt.

Es schreibt Briefe, um Erklärungen zu erbitten über die Ablehnung, des es wahrnimmt; da keine Antwort erfolgt, schreibt es erneut und sucht im eigenen Verhalten die Gründe für eine solche Behandlung. Es mag sein, dass es sich am Ende gar entschuldigt für das, was es bewusst oder unbewusst getan haben könnte, um die Haltung seines Aggressors zu rechtfertigen. Diese Briefe, die ohne Antwort geblieben sind, nutze der Aggressor bisweilen als Waffe gegen sein Opfer.

Der andere wird in die Enge getrieben.

Während der Phase des beherrschenden Einflusses ist das Vorgehen des narzisstischen Perversen vor allem darauf gerichtet, sein Opfer am Denken zu hindern. In der folgenden Phase löst er in ihm Gefühle, Taten, Reaktionen aus, und zwar mittels Befehlsmechanismen. (…)

Der Perverse versucht, sein Opfer dahin zu drängen, dass es gegen ihn vorgeht, um es dann als >bösartig< anzuschwärzen. Worauf es ankommt, ist, dass das Opfer als verantwortlich erscheint für das, was ihm zustößt. Der Aggressor bedient sich einer Schwachstelle des anderen – einer Neigung zu Depression, Hysterie oder cholerischen Ausbrüchen -, um ihn zum Zerrbild werden zu lassen und ihn dahin zu bringen, dass er sich selbst diskreditiert. Den anderen zu einem Fehler zu treiben, berechtigt, ihn zu tadeln oder herabzusetzen, aber vor allem verschafft ihn das ein schlechtes Selbstbild und verstärkt so sein Schuldgefühl.

(…) Wenn das Opfer nicht genügend Selbstkontrolle hat, so reicht es aus, Provokation und Missachtung zu erhöhen, um eine Reaktion zu erreichen, die man ihm anschließend vorwerfen kann.

Besteht die Reaktion zum Beispiel in Zorn, so richtet man es so ein, dass dieses aggressive Verhalten von allen bemerkt wird, so dass selbst ein Aussenstehender sich veranlasst fühlen könnte, die Polizei zu rufen. Es gibt sogar Perverse, den den anderen zum Selbstmord verleiten. (…).

(…) Danach ist es leicht für den Aggressor, als Opfer eines Geisteskranken aufzutreten. Besonders einfach scheint es, wenn es sich um jemand handelt, die den Stempel sowieso hat … .

„Die Justiz einschalten“ – Zitat: Es gibt kein Gesetz im juristischen Arsenal, das das seelische Quälen unter Strafe stellt. … (…) … Dennoch: Eine von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommene Resolution als Anhang zur Erklärung der rechtlichen Opfer von Kriminalität und die Opfer von Machtmißbrauch betreffend, definiert die Opfer von Machtmißbrauch wie folgt:

Unter Opfern versteht man Personen, die, einzeln oder gemeinsam, einen Schaden erlitten haben, insbesondere eine Verletzung ihrer körperlichen oder geistigen Integrität, ein seelisches Leid, einen materiellen Verlust oder eine schwerwiegende Verletzung ihrer Grundrechte, auf Grund von Taten oder Unterlassungen, die noch keine Verletzung der nationalen Strafgesetzgebung bilden, aber Verletzungen der international anerkannten Normen auf dem Gebiet der Menschenrechte darstellen.

27 Gedanken zu “Marie-France Hirigoyen: Masken der Niedertracht

  1. Luci schreibt:

    Ich lebe nach 17 Jahren Ehe in Scheidung. Die Maske meines Mannes rutschte, als ich ihn zu entdecken begann. Was dann folgte ist eine stetig wachsende und unbeschreibliche Zerstörungswut gegen mich, die keiner auch nur annähernd so wahrnehmen konnte wie ich, bis ich schlussendlich nach vielen Jahren zusammenbrach. Mein Mann agiert auf zwei Ebenen – einer offenen und einer verdeckten. Schützen kann man sich und vor allem andere nicht wirklich, auch nicht durch vorbeugen und aufklären und durch Weitergabe von eigenem Erlebenswissen, auch nicht, und gerade nicht innerhalb der Familie.

    Seit über zwei Jahren arbeite ich mit einer professionellen Therapeutin und Ärztin an den Destabilisierungsfolgen. Ich habe den Kontakt zu meiner Tochter mir und ihr zu liebe abgebrochen, weil sie sich von seiner verführerischen Maske blenden lässt. Sie hat nun endlich DEN Vater, den sie sich schon immer gewünscht hat. Nahezu 30 Jahre musste sie darauf warten. Und da habe ich keine Chance, nur die (wenige) Hoffnung, dass sie seine giftigen Injektionen, die er wohldosiert und gut platziert injiziert, irgendwann einmal entdeckt.

    Niedertracht ist häufiger als ich dachte. Wenn man sie einmal entdeckt hat, geht ein Meer von Erkenntnissen. Die teile ich gern mit anderen und bin offen für den Austausch von Erfahrungen.

    Bis dann…
    Luci

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    • Ebi und Babs schreibt:

      Hallo Luci ! Wir haben ähnliche oder fast identische Erfahrungen mit unserem Sohn gemacht ! Gibt es eine Möglichkeit , das wir uns austauschen
      können ? Wir haben das Problem seit ca. 15 Jahren . Leider haben wissen wir erst seit 2 Wochen um was es da wirklich geht !

      Bis dann…
      Ebi und Babs

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  2. Baba schreibt:

    Dieses Buch hat mir DAS LEBEN GERETTET ich danke diesen Menschen die sich mit sowas auseinander setzen die mich beschützt haben und die diesen menschen ENTLARVT haben.

    ich fasse das gerade nicht

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    • cosy schreibt:

      Wie kann ein Buch,in dem Niederträchtigkeiten explizit beschrieben sind,das Leben retten?Sach ma,citisite,ich dachte immer,die Ossis haben einen weg…Naja,wobei,die haben ja auch behauptet,denen hätte „DAS MANIFEST“ das Leben gerettet.Eigentlich das selbe.

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      • Die Verständnisvolle schreibt:

        Weil man nahe dran ist, sich das Leben vor lauter Schuld zu nehmen, bis man drauf kommt, dass man an gar nichts Schuld trägt, dass man selbst fast um seinen Verstand gebracht wurde, weil der Andere wirklich, wirklich krank ist.

        Ich hätte das vor ein paar Jahren auch nicht für möglich gehalten, ich wußte nicht, was perverse Manipulation ist, so etwas gab es in meiner Familie oder meinem Umfeld nicht. Ich war daher naiv und ein leichtes Opfer.

        Nicht mehr…

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        • citisite schreibt:

          Thanks für Deine zwei Postings. Fakt: „nich lange rumfackeln, Beweise sammeln und keine Rücksicht auf diese „Psychopathen“ nehmen!“ Egal ob eigene Familie oder sonst wer! Mediation völlig sinnlos! Wer so etwas vorschlägt lebt in einer Traumwelt!

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  3. graf cosel schreibt:

    also,ich finde es satanisch,die menschen mit ihren lügengerüsten einfach so umfallen zu lassen……vor allem noch auf die blanke erde-odda wie???mir hat dieses buch auch das leben gerettet,ich fiel von der leiter,als ich es aus dem bücherregal angeln wollte…so verhinderte unser lieber herr jesus,dass ich späteren zeitpunktes wahrscheinlich mit meinem lügengerüst umgefallen wäre…..übrigends handeln täter meistens bewusst…wenn man sich die leute genau anschaut,denen sie eine auf die fresse hauen,versteht man auch,warum!!!

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  4. graf cosel schreibt:

    was ich eigentlich sagen wollte:systhemische therapie ist methode.und methoden sind die schwestern der manipulation.deutsche brauchen das zwar oft,aber eigentlich ist ein leben ohne solche intervenierungen echt schöner 🙂

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    • cosy schreibt:

      Sie irren,Herr Cosel. Interventionen gehören zum Formenkreis kultivierter(entfleischlichter) sexueller Handlungen.Lassen Sie es sich richtig besorgen.SO ist es echt schöner.

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  5. Ebi und Babs schreibt:

    Kann mir nicht vostellen das Graf cosel irgendwelche Erfahrungen mit Soziopathen hat, außer der Möglichkeit einer eindringlichen Selbstbetrachtung. Der „Herr“ hat Ihnen nach dem Bücherregalsturz wohl nur versucht, eine Brücke zu bauen. Ein besseres Leben ist immer möglich auch in den meisten aussichtslosen Fällen, nur Mut !

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    • Luci schreibt:

      Ist es möglich, eine Art Liste zu veröffentlichen nach Postleitzahlen mit Anwälten, die sich mit der Thematik auskennen? Das kann lebensentscheidend sein…

      Danke und Gruß, Luci

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      • citisite schreibt:

        Hallo Luci. Gute Frage, die man kurz beantworten kann. Kein RA kennt sich mit kranken Systemen aus. Die fallen auf die paranoiden Projektionen von Familien wie auch auf klinisch relevante Projektionen von Richtern herein. Ich hab hier 5 Fälle von RAs, wie auch Richtern vorliegen, die „zusammen“ paranoid projizieren. Nach § 104 geschäftsunfähig sind. Als Profi fackle ich mit solchen Psychopathen nicht lange herum! Strafanzeige wurde gestellt: „vorsätzliche Rechtsbeugung!“

        Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Richter. AZ vorliegend. Bei Rechtsbeugung verlieren Richter ihren JOB, wie ihre Beamtenpension. Gilt analog für durchgeknallte RAs. Bei alldem: „Es kommt immer auf den Einzelfall an!“ Man braucht also ein paar Details um Tips zu geben.

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  6. Jeannie Miller schreibt:

    Guten Tag,
    ich bin selbst Betroffene und habe 19 Jahre mit einem Psychopathen hinter mir (diese Diagnose stammt von meiner Therapeutin). Weil ich es nicht mehr ertrug, habe ich darüber ein Buch geschrieben. „Mein Psychopath und ich“ – nur bei Amazon unter Pseudonym erhältlich, da ich unbedingt unerkannt bleiben muss. Bitte verzeihen Sie den plumpen Hinweis, aber wer mein Buch gelesen hat,weiß, dass „S“ mich in den Abgrund gestürzt hat, auch finanziell. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Vielen Dank. J. Miller

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    • citisite schreibt:

      kaufen, kaufen, kaufen …

      https://www.amazon.de/gp/product/1520485220

      39 Jahre alt ist B, die lebenslustige Sekretärin, als sie S kennenlernt, der bald bei ihr einzieht. Innerhalb kurzer Zeit ist sie von S finanziell und emotional abhängig. Er verlässt sie wegen Kleinigkeiten: dem falschen Salatöl, einer Bemerkung, anderen Frauen, oder weil sie „zu viel für ihn getan“ hat und er sie deshalb verachtet. Jedes Mal sucht B die Schuld bei sich und verzweifelt daran.Innerhalb eines Zeitraums von 19 Jahren bringt er ihr bei, zu dumm, zu faul und zu teuer zu sein, verlangt von ihr ausgefüllte Stundenzettel als Nachweis für Hausarbeit.Ihre Freunde sehen jahrelang fassungslos zu, wie B sich mehr und mehr verändert, bis sie nur noch ein Schatten ihrer selbst ist.B – eine intelligente, selbständige Frau – ist kein typisches Opfer, sondern das Produkt jahrelanger Gehirnwäsche. Das Buch ist die Geschichte einer Frau, die einem Psychopathen in die Finger gerät und dies 2016 von ihrer Therapeutin erfährt. 19 Jahre zu spät“Alle glaubten zum Schuss, ich sei verrückt. Er machte in Gesellschaft immer subtile Bemerkungen über mich. Man wusste nie, ob es eine unbeabsichtigte Bosheit oder absichtliche Grausamkeit war.“

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  7. Pingback: Narz-frei
  8. Stephan Hogenreiter schreibt:

    Man muss kein Fachmann sein, um schnell zu sehen, dass die Seite selber von einem klassichen Borderline-Psychopathen erstellen worden ist. Armer Kerl.

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  9. KasSandra schreibt:

    Machtergreifung einer perversen NWO-Eliten-Diktatur unter Gesundheitsvorwand

    Die alles entscheidende Frage, einmal nicht durch die Mundschutzmaske gefiltert: cui bono – wem NÜTZT tatsächlich die Corona-Kampagne? Welche Interessen werden damit eigentlich bedient?

    Ein ganzes Land im Lockdown zum Stillstand im öffentlichen Raum verurteilt! Eine faktische Diktatur unter Gesundheitsvorwand mit de-facto-Berufsverboten, Versammlungsverboten und Meinungsverboten installiert! Klein- und Mittelbetriebe in den Ruin gestürzt, die Volkswirtschaft in die Rezession getrieben!- infolge einer fahrlässigen oder mutwilligen Kampagne um ein Virus, das in der Symptomatik einer ‚besseren Grippe’ entspricht; mit Todesraten, die gemessen an der Statistik der Todesrisiken durch Vergiftungen, Drogen und Alkohol (allein über Tausend im Jahr), Unfälle im Straßenverkehr und im Haushalt, durch Selbstmorde (fast 10 Tsd. Pro Jahr) und altersbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Hunderttausend! Todesfälle pro Jahr), sowie Atemstillstand bei asthmatischen Krisen, und vorallem anbetrachts einer allg. Norm-Sterberate (in der BRD ca. 2-3 Tsd. Menschen pro Tag!); nicht zu reden von kriegerischen Einsätzen und Terror weltweit, eigentlich den ganzen Hype kaum gerechtfertigt hätte!
    Die folgenden Tatsachen verdienten gleichfalls eine dringlichere Aufmerksamkeit: allein 20 Tsd. Menschen in Deutschland, die jhrl. infolge Infektion mit multiresistenten Klinikkeime sterben (aufgrund ausufernder Behandlungen mit Antibiotika); sowie 58 Tsd. pro Jahr im Land, an tödlichen Medikamentennebenwirkungen (wovon ein großer Anteil auf das Konto von Chemotherapien zur finalen Krebsbehandlung gehen dürften)
    Täglich(!) sterben 25 Tsd Kinder an Unterernährung weltweit, wegen der Zerstörung der lokalen Wirtschaft durch internationale Konzerne (Haliburton, Shell, Exxon, Monsanto), ohne daß über deren Börsenspekulationen ein Shutdown verhängt worden wäre.
    Über die Jahrzehnte hinweg wurden schubweise die Schweine- und Vogelgrippen, der Rinderwahnsinn oder Sars/Rota/Noro durch das mediale Dorf getrieben, jetzt wieder mal eine Coronavariante unter hundert anderen; übrigens hieß einmal ein Wagenlenker in einem Asterixheft aus den 70-er Jahren auch schon mal „Coronavirus“ (diese Ausgabe hat jetzt Dank dem Drosten einen astronomischen Wert unter Sammlern bekommen).
    Wir erleben abermals ein Drosten-Deja-vu von 2009, als eben derselbe Hofvirologe damals bereits gegenüber dem Steuerzahler Millionenschäden durch eine sinnlos verfehlte Impfkampagne, sowie hunderte Impfschäden bei Kindern zu verantworten hatte. Inzwischen steht mit der fahrlässigen ‚Kinderstudie’ zur Corona-Gefährdung ein weiterer Skandal um die krude Verschwörung von Drosten gegen die Volksgesundheit ins Haus. Wenn sich nun gar noch bestätigt, daß diesem der Doktortitel aufgrund von Plagiatvorwürfen werden solle („dem Dr. Christian der Drosten aberkannt“), haben wir es mit einem gigantischen Wirtschaftsverbrechen mit Langzeitfolgen zu tun, ausgelöst durch die Hybris eines Herostratos des angemaßten Gesundheitswesens.
    Um die Corona-Statistik auf Alarmlevel zu halten, untersagt das Robert-Koch-Institut die Obduktion von Toten mit Corona-Verdacht, da sonst die realen Todesursachen dokumentiert werden müßten (Lungen-Tbc verläuft nämlich regelmäßig bakteriell(!), und zumeist final begleitend zu anderweitig moribunden Umständen). Multiples Krankheitsgeschehen, komplexere Todesumstände, Atemwegserkrankung COPD, werden unter Corona verbucht (nicht an, sondern mit(!) Corona-Indiz ab in die RKI-Statistik), wenn beim fragwürdigen Ribonukleinsäuretest ein beliebiger Zellkernrest bis über die Nachweisgrenze hoch-amplifiziert worden ist, kann bei jeder Topfpflanze „Korona“ aufetikettiert werden . Fällt jemand vom Balkon und wird vom Bus überfahren – Korona!
    Wie viele Ihrer Bekannten, oder Bekannten Ihrer Bekannten sind als ausgewiesene Coronafälle an einem Beatmungsgerät angeschlossen (jetzt aber ehrlich sein)? Bislang wurde die Zahl der zur Verfügung gestellten Intensivplätze in den Kliniken, unabhängig von deren Inanspruchnahme, als potentiell Corona-fällig aufgerechnet und üppig bezuschußt (daher ist ein Corona-Platz einträglicher als ein stationär langwieriger Hüftgelenkfall). Inzwischen wird dazu übergegangen, Menschen mit Bronchialkatarrh und Anflug einer leichten Lungenentzündung, oder bei andauernden Atembeschwerden (nervös-, allergie- o. alterbedingt) zum Intubieren auf Intensiv in die Klinik überwiesen, wenn auch noch der Coronatest angeschlagen hat, auch wenn die Symptome auf unterschiedlichen Krankheitsgeschichten beruhen – ab damit in die C-Statistik. Alte Pflegeheimbewohnern mit Flachatmung, die durchaus ihre Lebensqualität mit ambulanter Versorgung erhalten könnten, werden nunmehr zwangsintubiert und sterbepflichtig an die Intensivapparate angeschlossen, weil damit einfach mehr verdient wird.
    Leute werden übrigens regelmäßig beim einen Arzt mit positiven Ergebnis getestet, und beim andern wieder negativ, das wechselt zuweilen von Tag u Tag mal hin und wieder zurück. Der engere Bekanntenkreis eines ‚Positiven’ wird verrückt gemacht, bis sich herausstellt, daß unter diesen kein einziger ‚angesteckt’ worden ist – weil der C-Test noch nicht einmal etwas über eine evtl. vorliegende Infektion aussagt, sondern lediglich, daß Genschnippsel aus Zellabbauvorgängen vorhanden sind. Das sind sie übrigens fortwährend, und dazu noch bei nahezu jedem Menschen gleichartig, da wir uns in der Genetik ohnehin zu 99,8% völlig gleichen (der Rest ist Haar- u. Augenfarbe).
    Jeder Notfallpatient wird automatisch als potentieller Coronafall behandelt; die Orthopädiestation wird zur Intensiv-Isolationszelle umgerüstet, mit jedem trockenen Huster fällt der Mensch aus dem Raster seiner Verwertbarkeit im Alltag, und wird zum notorischen Patienten. Am ärgsten wirkt sich die Kombination von ‚ältere Person plus Atembeschwerden’ aus (viele SeniorInnen verbinden sich ganztägig Mund und Nase, aus Angst vor Anfeindungen, atmen ihr eigenes Ausatmungs-Kohledioxid wieder ein).
    Sinnfreie Panikmaßnahmen werden durchgedrückt, und sind überhaupt nur unter strengster Bußgeld- und Schutzhaft-Androhung aufrecht zu erhalten. Zusätzlich wird in den GEZ-Medien die Parole ausgegeben: „Wenn Du Dich nicht anpaßt, bist Du ein Schädling für die Gemeinschaft!“ (klingt nach DDR 2.0, nicht wahr). Der Medienkonsument setzt danach auf der Straße die Corona-Maßnahmen an seinem Nächsten wenn’s sein muß auch direkt handgreiflich durch (sog. Volkspolizei). Die existentielle Lebensangst der Menschen wird in einer panischen Eskalationsspirale bis zur Lebensunfähigkeit, aus der Angst heraus, daß wir alle sterben müssen, hochgeschraubt und instrumentalisiert, um umfassende Kontroll- und Überwachungssysteme zu etablieren, die unter ‚Normalumständen’ auf erheblichen Widerspruch gestoßen wären. Der seit Jahren unausweichliche Finanzcrash erhält mit Corona nun einen Schuldigen ohne Adresse, wohin man die Schuldforderung zustellen könnte.
    Wir werden gerade von einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft in den Schäfchenmodus einer anaeroben Angstherde transformiert. Schon die Widerrede und Infragestellung gilt als ‚Verschwörung’. Ist es wirklich wahr, was die GEZ-Medien verkünden: 95% Prozent der sauerstoffunterversorgten Bevölkerung läßt sich nur mal so die Zivilcourage ehrabschneiden – wird schon seine Richtigkeit haben, wenn es in Dauerschleife in unser Bewußtsein gehämmert wird. Ebenso scheint der Eindruck, daß es zum volkswirtschaftlich schädlichen Narzißmus von Drosten überhaupt keine fachlich fundierten Einwände von Seiten Hunderter weiterer Virologen im Lande geben dürfe, beim nicht-fachkundlichen Publikum nur deshalb unhinterfagt, weil man sich an die mediale Präsenz des Rasputin am Hofe Merkel, Christian Drosten eben schon gewöhnt hat. Auch drängt sich beim GEZ-Medien-Konsumenten nicht die Frage auf, wie sinnvoll eine künftige Impfung gegen eine bestimmte Virusvariante sein kann, dessen Stamm das Immunsystem alljährlich mit ständigen Mutationen herausfordert. Alljährlich fallen den gängigen Grippewellen zigtausend Menschen mit geschwächtem Immunssystem zum Opfer, denen die jeweiligen Impffolgen der vergangenen Kampagnen noch zusätzlich zugesetzt haben, ohne in den Kreis der selektiven Wahrnehmung zu gelangen (vgl. die Schweinegrippeimpfung, die mehr Opfer gefordert hat, als die Grippe selbst; die exorbitant teueren Tamiflu-Vorräte des Bundes mußten schließlich nach Ablauf der Haltbarkeit vernichtet werden, da die Kampagne ins Leere verlaufen war, woraus beschlossen wurde, daß eine künftige Impfkampagne mit größerer Aggressivität und notfalls mit gesetzlichen Mitteln durchgedrückt werden solle). Für die Tausende Problempatienten die sich immer schon aus unterschiedlichen Gründen in intensivmedizinischer Behandlung befinden, hat man sich jahrelang nur als klinische Kostenfaktoren interessiert – oder als Versuchsobjekte für neue Pharmaprodukte. Selbst im Deutschen Ärzteblatt wurde in einem Artikel von Dr. Köhnlein der Zusammenhang von erhöhter Kliniksterblichkeit (bes. in Spanien und Belgien) und der unspezifisch breitbandigen Gabe von Cocktails mit Interferon, dreierlei Viruspräparaten und Cortison bei Intensivpatienten dargelegt. Stirbt der Patient daran, ist halt „der Kampf gegen Corona nicht hart genug geführt“ worden (mehr Pharma, mehr Druck auf die Beatmungs-Schläuche, etc.) – statistische Corona-Tote durch gezielte pharmakologische Vergiftung. Mit der trügerischen Hoffnung auf einen Impfstoff werden wir gleich doppelt betrogen, wie bereits in der Vergangenheit bewiesen: die gesetzliche Masernimpfung für Kinder erfolgt regelmäßig in der bereits abfallenden Flanke des saisonalen Infektionsgeschehens, um dann die Impffolgen auf die Masernrisiken draufzuschlagen, ebenso wie der Lockdown eine Reaktion auf die relativ abfallenden Fallzahlen ist. Zwar wird mehr getestet, dafür aber mit relational weniger positiven Ergebnissen (außer die Teststäbchen sind bereits RNA-kontaminiert, wie in Großbritannien geschehen). Für Covid19 kommt jeder Impfstoff in jedem Fall zu spät, weil bereits eine unerforschte Covid20-Variante aufgetreten ist. Viren, bzw. die RNA-Schnipsel die man dafür hält, mutieren schneller als die Meinungen über die Risiken der Vorgängervarianten.
    Keine weiteren Fragen also? Wem nützt eigentlich die gegenwärtige Kampagne:
    # zunächst den Immunbiologen, die nun mit Fördergeldern zugesch… werden, allen voran Christian Drosten, der als dreistester von allen, mit seinen unausgegorenen PCR-Tests zum Hofastrologen bei Merkel avanciert ist (ungeachtet der Ungereimtheiten und Widersprüche in der Einschätzung einer saisonalen Grippe)
    # den Pharmakonzernen, die zum Problem auch gleich die Lösung in Form von Impfpräparaten auf den breiten+bereiten Markt bringen werden;
    # den Digital-Konzerne wegen der Verlagerung sämtlicher Lebensäußerungen in den virtuellen Raum (e-commerce, e-government, e-office, e-learning, e-post, e-rotic); diese verzeichnen gerade exorbitante Umsatzsteigerungen; nebenbei wird der G5-Funkstrahlenwaffenstandard als alternativloser Sachzwang durchgedrückt..
    # der Effizienz von Überwachungsstrukturen bei der zunehmenden Vernetzung im „Internet der Dinge“, zur Auswertung von Kontakt-, Bewegungs- und Verbraucherprofilen
    # der Eurofinanzpolitik zur Abschaffung des Bargeldzahlungsverkehr, um vollständige Kontrolle über Handel und Wandel bis ins Private hinein zu erlangen; überdies werden Abermilliarden virtuellen Buchgeldes als Kreditschutzschirm aufgespannt, die über die kommenden Jahrzehnte nicht durch die Realwirtschaft bedient werden können. Zudem ist die kommende Schuldzinsknechtschaft an die knallharte Bedingung der Abwicklung nationalstaatlicher Souveränität geknüpft.
    # dem Weltbanksystem, das mit vermehrten Krediten Länder und Leute in erpresserische Tilgungsverträge zwingen will, nachdem die lokale Kleinwirtschaft ruiniert worden ist. Als Gegenleistung wird die Intervention von global agiernden Konzernheuschrecken und NGO-Lobbyisten um die lokalen Ressourcen erpreßt.
    Als Folge, nicht von Corona, sondern der Maßnahmen(!) zu Corona, zeichnet sich schon jetzt eine breite Verelendung ganzer Landesteile in aller Welt ab (Hunger wegen der Unterbrechung der Lieferketten; Zerstörung familiärer Betriebswirtschaften)
    # nicht zuletzt ziehen die politischen Eliten, die nun glauben, endlich unhinterfragbar ‚durchregieren’ können, einen immensen Kollateralnutzen aus der Infektionsschutzklausel, um die anderen Grundrechtswerte zu kippen. Die Aberkennung bürgerlicher Selbstbestimmungsrechte erfolgt selbstverständlich „nur zu unserem Besten“! Keine Sorge, die meinen das nur gut mit uns.
    Die Parlamente tagen nicht mehr regulär, die demokratisch legitimierte Regierung ist abgesetzt. Die Volksvertreter haben die Richtlinien- und Entscheidungskompetenz den ‚Experten’ von Lobbyistenfirmen übertragen. Der gesundheitspolitische Sprecher ist de facto ‚Kanzler’ (Karl nicht Heiner Lauterbach, oder Jens Spahn als eigentlich gelernter Bankkaufmann), der seine Weisungen aus dem privatwirtschaftlichen Robert-Koch-Institut empfängt. Mit dem massenhypnotischen Mantra, oneworldtogether#bleibzuhause, werden wir vor die Bildschirme verbannt, und die MenschInnen draußen im Lande und an den Bildschirmen kommen sich garnicht bescheuert vor, beim sog. face-to-face-dinner am Tablet-Computer mit ihren Freunden allein vor dem Teller zu sitzen; keiner hegt irgendeinen Verdacht beim Download (freiwillig-unter Zwang) einer Smartphone-App, die sämtliche Personen trackt, die in unserer Nähe stehen, oder bloß an uns vorbeigehen – denn jeder ist verdächtig, seinen Husten nur zu unterdrücken, um zu verheimlichen, daß er lediglich an einer Pollenallergie leidet. Wissen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um herauszufiltern wessen Meinung inopportun ist? Der Mundschutz wird uns zum Maulkorb. In der Bedeutung ist er quasi ein Schleierzwang für für vorne rum.
    Gewiß läßt sich der folgenschwere Egoismus von Individuen, die sich schlicht nicht den Mund verbinden lassen wollen, nicht mit dem globalen Narzißmus von Jeff Bezos (amazon), Mark Zuckerberg (Gesichtsbuch) und Bill Gates (Impf-Lobby), Elon Musk (Tesla), Larry Page & Sergey Brin (Gugl) vergleichen, da es sich bei diesen unzweifelhaft um wohlgesinnten Philanthro-Kapitalismus handelt. Deren Gewinnmargen machen unsere Verluste um Potenzen wieder wett. Die kleinen Läden um die Ecke wird keiner vermissen, wenn sie pleite sind, da wir unsere Dinge ohnehin nur online bestellen und von amazon per Überwachungsdrohne liefern lassen, die uns schon durch Gesichtserkennung an der Haustür ausgemacht hat. Können wir aber denn wissen, ob wir unseren jetzigen Kurzarbeitsplatz überhaupt behalten werden können, und wir nicht irgendwann alle selbst in einem der gigantischen Auslieferungslager von amazon unter den gängigen unmenschlichen Bedingungen schaffen müssen? Aber auch im Smart-Office herrschen sklavische Arbeitsbedingungen, 24/7-Erreichbarkeit, mörderische Erfolgsmargen, floatende Verträge für prekär befristete Tätigkeiten. Die ganze work-life-balance auf ein virtuelles Nichts gestellt. Flüchtige Zwecke zu einer sinnlosen Lebensführung, wofür wir uns mit nichtigen Online-Game-Scores ausreichend entschädigt glauben. Unser ganzes Beziehungsnetzwerk online gestellt, unser gesamtes Wissen in der virtuellen cloud, unsere ethischen Bedürfnisse durch die digitale Petitionen und Spendenaktionen entlastet, merken wir nicht was wir eigentlich an Wirklichkeiten verlieren, weil wir sie noch nie vemißt haben werden.
    Die zwischenmenschliche Begegnung wandelt sich gegenwärtig sehr rasch, sie verliert bereits ihre vormalige Unbekümmertheit und wird mit einem generellen Mißtrauen aufgeladen. Wird der Händedruck jetzt aussterben, weil er einst so verpönt sein wird, wie das Rauchen von Zigarren? Tatsächlich konnte man schon Äußerungen vernehmen, daß der Bargeldverkehr eine Zumutung sei, weil da ja reales Münzgeld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könnte wohl das allergrößte Interesse daran haben, daß wir künftig völlig bargeldlos handeln und wandeln. Wer dann nicht das digitale Malzeichen des Tieres aus der Johannes-Offenbarung trägt, kann weder kaufen noch verkaufen (ein beunruhigend aktueller Zusammenhang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buchstabe ‚w’ im Hebräischen der Bibel an sechster Stelle im Alphabet steht – www=666). Zu hoch spekuliert? Mitnichten, wenn man sich noch an die Aufdeckungen der pädophilen Pizza-Connection (Pizzagate-Affäre) in allerhöchsten Kreisen von Politik und Unterhaltungsindustrie erinnern mag, dann ahnt man schon, wer da eigentlich im Regimente sitzt. Die okkulten Satanisten der Musikindustrie und des Showbiz haben sich aktuell zu einer einträglichen globalen Netzgemeinde formiert für ein crowdfunding zugunsten der geopolitischen Machtinteressen von UN und WHO; damit auch das letzte Schäfchen zur Herde der Abhängigen von der digitalen Datenkrake getrieben wird. Wer nicht raus darf, fängt sich leichter in deren Netz. Und wie der Digitalsozialismus unter welteinheitlichen Standards auszusehen hat, bestimmen die milliardenschweren philanthrokapitalistischen Supranationalsozialisten (Supranazis), wie die Bill&Melinda-Gates-Stiftung. Diese betimmen durch den finanziellen Einfluß unter Beteiligung von Pharmakonzernen auf nationale Regierungsstellen, ‚was gut für uns Alle ist’.
    Die Tranceformation der Gesellschaft gemäß Agenda 21 ist bereits im vollen Gange. Die Pandemieübung erweist sich möglicherweise als global angelegter Feldversuch in diese Richtung – selbstverständlich „alternativlos“.
    Schon kleine Kinder sagen inzwischen, daß draußen Spielen pfui ist, und der Fußball im Hof ein Makrovirus sei. Für die Kinder ist es hygienischer ihre Lebenszeit an der desinfizierten Spielkonsole zu vertun. Kinder beim zweckfreien Offline-Spiel sind eben kein lukrativer Absatzmarkt für den Online-Handel.
    Die Menschen die uns begegnen, weichen uns weiträumig aus, da jedermann verdächtig ist; hin und wieder kommt es vor, daß Einer Wildfremden Desinfektionspray ins Gesicht sprüht; der unbedeckte Mund-Nasebereich wird zu einer ebenso tabuisierten Ekelzone werden, wie ‚Untenrum’. Berührungslose Bezahlsysteme ersparen uns den Umgang mit widerwärtigem Münzgeld; am Kundenschalter und in der Fahrerkabine wird der menschliche Erreger künftig vom androiden Leitsystem vergoogelt werden. Wer verdient dran mehr als die Digitalisierungslobbyisten; wer zieht daraus seinen Kollateralnutzen: der totalitäre Überwachungsstaat.
    Welche psychosozialen Auswirkungen wird dies alles auf den Menschen haben, der doch eigentlich ein naturaliter real analoges Wesen ist? Wenn Kinder wieder in Kindergarten oder Schule von Maskierten umgeben sind, nach jeder versehentlicher Berührung mit dem Banknachbarn in 2m Entfernung raus auf die Gangtoilette und sich dort in die Schlange einreihen. Nach einiger Zeit des gemeinsamen Alltags, regt sich bei den jungen Menschen, die die Funktionärsdenke noch nicht verinnerlicht haben, das natürliche Bedürfnis nach Nähe zum Andern, zum ratschen und spielen, zum Zocken auf dem Schulhof, usw.; schon vergessen, wart auch schon mal jünger .. Einige Eltern haben sogar richtig Angst, daß ihre Kinder mit Risikogruppen in Berührung kommen könnten, also z.B. aus Familien, wo die Oma noch mit im Haushalt ist, oder weil der Maxl kurz nach dem Händewaschen gleich schon wieder den Finger unter den Mundschutz in seiner (eigenen) Nase hat.
    Könnte sich die Corona-Kampagne tatsächlich nur als Test für künftig noch zu erwartende drastischere Eingriffe in die bürgerliche Rechts- und Gesellschaftsordnung erweisen? Wenn sich jetzt in Anbetracht willkürlich verkündeter Ausgangssperren, ungeachtet jedweder Sinnhaftigkeit, kein Widerspruch erhebt, werden wir nach Aberkennung unserer Bürgerrechte, Verlust der persönlichen Datenschutzrechte, diese auch nach Ende der ‚Pandemie-Übung‘ zur NWO nie wieder in vollem Maße zurückerhalten!

    Daher: Aufforderung zum zivilen Ungehorsam; mit Bezug auf §20 des Grundgesetzes besitzen Sie ausdrücklich das Recht auf Widerstand – Holen Sie sich ihre Bürgerrechte und Menschenwürde zurück!
    Diktatur ist, wenn ein Händedruck zum Gruß ein subversiver Akt des Widerstandes ist.
    Diktatur wird möglich, im Bestreben, die Führerbefehle auch stets zu 100% umsetzen zu wollen.
    Die gegenwärtigen Machthaber haben weder Sie noch ich gewählt, deren Regime ist längst zum illegitimen Internationalsozialismus entartet. Warum stürzen wir dieses Regime nicht schlicht durch nachlässige Ineffizienz, wo die Totalverweigerung nicht mehr möglich ist. Bedenken Sie, bis zum Frühjahr 1933 wäre Widerstand nahezu kinderleicht möglich gewesen, wofür es nachher wirklichen Heldenmut bedurft hatte.

    Jetzt den zivilgesellschaftlichen Druck erhöhen zur vollständigen Aufhebung der Corona-Beschränkungen. Rückeroberung des öffentlichen Raums durch den selbstverantwortlich mündigen Bürger. Schluß mit der überspannten Kampagne vom Pandemie-Gespenst, mit politisch instrumentalisierten statistischen Fehlinterprationen und willkürlichen Datenerhebungen auf falschen Grundlagen!
    Was können wir tun?.
    Verweigern Sie entweder konkret die Einhaltung der Beschränkungsmaßnahmen, oder führen Sie das System durch Übertreibungen ad absurdum. Bei allen kreativen Aktionen beachten Sie: kommen Sie Ordnungsaufrufen durch offizielles Personal nach, wenn diese direkt an Sie persönlich gerichtet sind, bleiben Sie stets höflich, achten Sie eventuelle Hausrechte, und zeigen Sie sich Ihrem Gegenüber als ‚einsichtig’ (für dieses mal). Bedenken Sie, Angestellte in Geschäften und in der öffentlichen Verwaltung sind verpflichtet, die Einhaltung der Corona-Einschränkungen durchzusetzen. Offener Widerstand kann in Zeiten der Diktatur selbstmörderisch sein. Daher leisten Sie sanften passiven Widerstand, indem Sie sich den Kontakt mit Mitmenschen nicht verbieten lassen. Ein Verbot des Besuches der Eltern, Verabredungen mit Freunden, Lernen und Spielen von Kindern in freien Gruppen, sind untrügliche Kennzeichen einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand.

    Der Verschluß von Mund und Nase ist wegen des Sauerstoffmangels gesundheitsschädigend, da Sie fortgesetzt Ihre eigene Kohlendioxid-Ausatemluft wieder einatmen müssen – ohne in der Wirkung tatsächlich einen Schutz vor der Verbreitung von Viren zu besitzen. In Auswirkung und Absicht ist die allgemeine Maskenpflicht eine Schikane von ausgesuchter Perfidie, da mit dem Argument verordnet, es würde sich ja um einen ‚Schutzartikel’ handeln. Was für OP-Schwestern, Maler u. Lackierer durchaus sinnvoll ist, wird als Tragepflicht im öffentlichen Raum zur Hohnverkleidung, wie etwa eine allgemeine Bauhelmpflicht (weil er auf der Baustelle Leben retten kann, sollte er deshalb auch in Bus und Bahn getragen werden? – absolutely Moon-madness, merkste selber). Wer verordnet diese Maßnahmen, die keine Diskussion zulassen – demokratisch nicht legitimierte, finanziell einflußreiche elitäre Kreise, die Ihr nicht gewählt habt, die Ihr nicht einmal kennt und die Ihre Agenda durchdrücken zum Umbau der Gesellschaft in eine transhumanistische Digital-Ökonomie. Es geht gar nicht um sinnvollen Schutz, sondern um Einübung in Gehorsams-Konditionierung unter einer Gesinnungsdiktatur, in der wir uns effektiv gegenseitig auf Konformität überwachen sollen.
    Also, die Maulkorbmasken runter! Holen Sie sich Ihr Leben zurück, und ermutigen Sie Andere, es Ihnen gleichzutun – die immunstärkende Wirkung von Zuspruch und Ermutigung, Zuversicht und Lebensfreude ist nicht zu unterschätzen. Bestätigen Sie in gleich welcher Weise erkrankte Menschen nicht im Gefühl des Aussätzig- und Verlorenseins. Welches beunruhigende Gefühl vermitteln wir dem Anderen, wenn wir in ihm beständig eine potentielle Virenschleuder fürchten. Die erzwungene soziale Distanz, der Verschluß der natürlichen Mimik im Alltag erzeugt in uns die Wahrnehmung krank zu sein, noch bevor wir es tatsächlich sind, und aus der fatalen Schleife des Selbstrückzuges nicht mehr herauskommen, schon bei den geringsten Symptomen. Die Straße wird zum Klinikflur, der Laden zur Krankenhauskantine, jeder Nachbar zum Hobbyvirologen berufen.
    Versuchen Sie einmal einfach ohne Maske in ein Ladengeschäft; fordern Sie andere diskret dazu auf, es Ihnen gleich zu tun. In vielen Fällen werden die Ladenangestellten so tun als ob sie nichts gesehen haben, denn diese nervt der Maulkorberlaß ebenso wie Sie. Fordert man Sie hingegen dazu auf, die Maske aufzuziehen, sollten Sie dem jedoch vorderhand folgen leisten (um sie um die nächste Regalecke wieder runter zu nehmen). Übertreiben Sie es mit einer Maske die richtig auffällt, etwa einer Schweinskopf-Faschingsmaske, oder einem auf ‚schmutzig’ dekorierten Lumpen voller Essengeklecker, blutroter Farbkleckser; oder indem Sie einen kompletten schrillbunten Bettbezug um den Hals wickeln.
    Welchen Spruch Sie auf Ihrem T-Shirt oder ihrer Gesichtsmaske gedruckt stehen haben, geht Keinen was an – liest aber garantiert Jeder. Nutzen Sie die Neugier der Menschen, indem Sie nonverbal die Systemfrage stellen: cui bono – wem nützt die Corona-Kampagne? Wo sind die objektiven Nachweise darüber, daß der jetzige CoVi wesentlich schlimmer grassiert als die alljährliche Grippe (sämtlich begleitet von zig Corona-Varianten)? Kriegt der Hof-Virologe Drosten von Merkel jetzt jede Menge Institutfördergelder ohne jemals wieder formale Anträge stellen zu müssen? Wer sind eigentlich die Krisengewinnler dieser schöpferischen Zerstörung der Realwirtschaft: die Pharmakonzerne, die Digitalisierungslobby und die Überwachungsstrukturen!

    Wir rücken zamm! Ignorieren Sie die Abstandsregeln. Bilden Sie engsitzende Gruppen, eröffnen Sie einen spontanen Hofflohmarkt, machen Sie draußen Picknick und bilden Tafelrunden im Freien, veranstalten Sie öffentliche Konzertnachmittage und Grillabende, reichen Sie bei Begrüßungen und Abschieden demonstrativ die Hände (mit dem Argument, daß eine medial künstlich hyperventilierte Krisenstimmung ja wohl noch lange keinen kulturellen Stilbruch rechtfertigen würde). Gute Bekannte und Freunde umarmen sich herzlich und selbstverständlich ohne Scheu. Das sog. ‚Social distancing’ ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich hierbei um einen reglementierten Kollektiv-Autismus.
    In den Leitmedien wird zur Hatz auf sog. ‚Maskenverweigerer’ geblasen – asoziale Volksschädlinge, die man künftig in einem Internierungslager konzentrieren sollte. Sollte es gestattet sein, sie auf der Straße unter dem Beifall von Gutmenschen zu verprügeln, gar straflos zu töten, wie man Ungeziefer beseitigt …?
    Die Maskenpflicht ist ein Akt der Entwürdigung des menschlichen Antlitzes. Die Maske ist ein Zeichen der Verächtlichkeit und Verhöhnung, in der Geschichte gehörte sie zu den Schandstrafen (Sklaven mußten sie in Eisen tragen). Das verhüllte Gesicht ist seiner Würde beraubt, es bedeutet Gesichtsverlust. Zum Ausdruck des freien Stolzes des Menschen, dessen Gesicht das Antlitz Gottes selbst ist, gehört die offen unverhüllte Miene.
    Brecht das Joch der Tyrannei, brecht die Maskenpflicht entzwei!

    Warnung vor der Corona-Warn-App!
    Zum biologischen tritt nunmehr ein digitaler Virus in Aktion
    Es handelt sich hierbei um einen sog ‚Bundestrojaner‘, also ein Überwachungsprogramm, das im Hintergrund Ihrer Smartphone/ Tablet-Anwendungen unbemerkt Ihre persönlichen Kontaktdaten und auslesen kann. Darüber hinaus hat die Corona-App potentiell unabgefragten Zugriff auf Positionsdaten und Audio- und Kameraanwendungen. Entgegen der Beteuerungen von offizieller Regierungsseite, kann von Unbedenklichkeit nicht die Rede sein. Wer die Ausnutzung maximaler Effizienz der auf Ihren privaten Endgeräten installierten Algorithmen von Seiten der Software-Entwickler (u.a. SAP) in Abrede stellt, macht sich des Betruges am Bürger schuldig. Das ungehinderte Abgreifen von Privatdaten und Kundenprofilen ist übrigens kein bloßer Begleitnutzen der Digital-Konzerne, sondern von lobbygesteuerten Regierungskreisen so beabsichtigt und in Auftrag gegeben worden.
    Nachdem sich in der Praxis herausgestellt hat, daß die Übermittlung nach dem Datenabgriff nur möglich war, wenn die Corona-App gezielt aufgerufen worden ist, wird dessen Funktion gegenwärtig dahingehend überarbeitet, daß diese auch ohne expliziten Aufruf durch den Nutzer, und bei geschlossenen Smartphonebetrieb dennoch im Hintergrund aktiv auf Horchposten bleibt.
    Damit wurde ein weiterer Schritt in Richtung eines digitalisierten Überwachungsstaates unternommen.
    .. Und der wird gegenwärtig massiv ausgebaut: Im Schatten der Fallzahl-Frontberichte vom RKI und der fortdauernden Lockdown-Bedrohung durch die im Machtrausch übergriffigen politischen Eliten, ereignet sich gerade der forcierte Ausbau des 5G-Mobilfunk-Ausbau. Während der Diskussionen um die Corona-Maßnahmen, und wegen der Versammlungsverbote von Demos unbehelligt, soll künftig unhinterfragt das Land mit hochenergetisch elektromagnetischer Feldstrahlung überzogen werden. Einen wirksamen Schutz gegen diesen Strahlenangriff im Hochfrequenzbereich wird es wohl nicht geben, denn im Gigahertzbereich werden Sauerstoffmoleküle in ihrem chemischen Aufbau modifiziert. Bei der Atmung von derart ‚aufgeladenen’ Sauerstoff wird mittelbar die Bindereaktion im Hämoglobin beeinflußt. Es wird daraufhin mit vermehrten Atembeschwerden, je nach Disposition auch häufiger mit Todesfolge, zu rechnen sein. Diese Fälle werden statistisch zu den CoVid-Opfern gerechnet werden (im weiteren Sinne, „an oder mit ..“). Es ist also nicht ganz klar, ob eine vermeintliche oder propagierte „2. Infektionswelle“, mehr gefüchtet oder gewünscht sein wird – eine ‚Corona-Welle’ hilft als bequemer ‚Schuldiger’ in jedem Fall die Folgen der Strahlungswelle zu verschleiern.

    Weisen Sie die aggressiv-politische Impfkampagne zurück: Da mit allen legitimen und illegitimen politischen Mitteln die Durchimpfung der Menschheit mit Lockungen und Drohungen durchgedrückt werden soll, eröffnet sich für den global vernetzten Komplex der Gesundheitsindustrie und Pharmakonzerne ein Milliardengeschäft, bei dem die Gewinne elitär rivatisiert und die Impfrisiken sozialisiert werden. Die Impfpräparate die in Deutschland noch im Zulassungsverfahren stehen, sollen nach der Testung an ‚gesunden’ Probanden (die das ungeachtet der Risiken für ein Lunchpaket freiwillig machen), nunmehr verstärkt an Pfegebedürtigen mit geschwächten Immunssystem (Behinderte, Senioren, Demenzerkrankte, etc.) und Psychiatriepatienten ausprobiert werden. Es ist schwerlich anzunehmen, daß weder die ‚Freiwilligen’ noch gar die Entmündigten zuvor über die Zusammensetzung und die Risiken hinreichend informiert werden. Es handelt sich hier um einen landesweiten Laborfeldversuch an Menschenmaterial um die Rentabilität und Profitabilität von neuartigen Pharmaprodukten am Markt abzuchecken, bei denen man noch an den negativen Folgen mitverdienen kann. Zu den Giftmüllstoffen in klassischen Impfpräperaten werden Gensequenzer verabreicht, die auf der Ebene der körpereigenen Zell-DANN wirksam operieren können (mit Hilfe von nanotechnischen Additiven wird zusätzlich nachhaltig die Umprogrammierung der biologischen Zellproduktivität angestrebt. Derartige durch Impfung applizierte KI-Substanzen sollen künftig im Einflußrahmen von elektromagnetischen Feldern im Mikrowellenbereich auf biologische Prozesse wirksam, etwa durch 5G/6G-Bestrahlung, effizient aktiviert werden können; ebenso wird der Weg zur Entwicklung von ‚smarten’ Genetik-Identifikation von Personen geebnet werden/ GATTACA-Projekt).
    Wenn zwar möglicherweise der impfzwang noch nicht kommt, dann aber wenigstens das große Geschäft mit der massenwirksamen Impfunmündigkeit von Kindern (die von panisch gemachten Eltern zur Impfung gezwungen werden) und alten Leuten, denen als Hochrisikoklientel die natürliche Todeswahrscheinlichkeit mit den künstlichen Todesrisiken verrechnet werden.

    Wer jetzt noch schläft,
    erwacht im Albtraum
    einer
    totalitären Neuen Weltordnung

    Videobeiträge von Ken Jebsen (Joker, Cops und Quarantäne, sog. ‚Flüstervideos‘), Oliver Janich (telegram-Kanal) über die Bedrohung durch den Verlust freiheitlicher Rechtsstaatlichkeit und Robert Stein (nuoviso) über die Normopathie des massenpsychologischen Ausnahmezustandes

    Recherchehinweis unter: http://www.kla.tv => David Icke über Corona; Kommentare von Oliver Janich, Samuel Eckert und Heiko Schrang zur Corona-Demo in Berlin v. 3. Aug.20 („sog. „Tag der Freiheit“):
    Aufdeckung der Medien-Lüge Nr.1: GEZ-Medien melden nur 17 Tsd. Teilnehmer, tatsächlich waren es 1,3 Millionen;
    Medien-Lüge Nr.2: daß Dunja Hayali sei mit Ihrem ZDF-Team angegriffen worden, tatsächlich bewegte sich das ZDF frei und ungehindert unter den Demonstranten und zog enttäuscht vorzeitig wieder ab, da sich die erwarteten ‚Nazibilder‘ einfach nicht bestätigen wollten;
    Medien-Lüge Nr. 3: GEZ-Medien melden die Demo-Beendigung am frühen Nachmittag, tatsächlich dauerte sie noch mehrere Stunden mit Genehmigung weiter an;
    Medien-Lüge Nr. 4: es wurde verschwiegen, daß die Polizei die Anlieferung von Trinkwasser für die Anwesenden unterbunden hatte, mit dem Kalkül, daß die Teilnehmer wegen der großen Hitze ohne Getränke vorzeitig aufgeben würden (Abtransport von Hitzschlagopfern)
    Behördenwillkür: wieso müssen bei Demonstrationen für „black-live-matter“ und Antifa-Aufmärschen keine Abstandsregeln und MNS-Maskenpflicht eingehalten werden, bei Corona-Demos aber schon – obwohl für öffentliche Straßen und Plätze keine dieser Auflagen gilt? Wieso werden Demonstranten Atteste zur Maskenbefreiung bei Polizeikontrollen wiederrechtlich abgenommen (jeder Befreiungsnachweis wird im Vorverdacht als‚
    Fälschung‘ behandelt)
    Ausspielen und Verhetzen aller Beteiligten: Erzeugung einer medial aufgeheizten Opponenten-Stimmung und vermeintlich unvereinbaren Meinungen zwischen demonstierenden Bürgern und Polizei- und Kontrollorganen; so als ob nicht dieseits und jenseits der Absperrgatter gleichermaßen Bürger mit unveräußerlichen Grundrechten aufeinander gehetzt werden – ein gewollt politisches Vorgehen der Eliten nach dem Prinzip ‚Teile die Fraktionen und Herrsche über ein zerspaltenes und geschwächtes Volk’. Instrumenatlisierung linksfaschistischer Antifa-Schlagtruppen gegen vermeintlich rechtsdrehende ‚Reichsbürger’ (Motto: meine Oma ist nicht nur eine ‚Umweltsau’, weil sie Pfeife raucht, sondern auch noch ‚kaisertreu’) – Verschiebung der Corona-Thematik in die rhetorischen Lagerkampfecken
    Desweiteren anlaßlose Willkür-Verhaftungen aus der Menge heraus, ohne Angabe rechtlich stichhaltiger Gründe; polizeiliche Attacken mit unverhältnismäßiger Gewalt, Stoßen, Treten, Schlagstock und Tränengas gegen wehrlose Bürger aller Altersklassen (z.B. Senior zu viert attackiert, junge Frau gegen eine Wand geschleudert, vom Tränengas blinder Mann am Boden mit Füssen getreten; Seniorin in den Schwitzkasten genommen, Kind von bereittener Polizei durch gezielt gelenkten Pferdetritt vom Rad gestoßen-Beweisfilm liegt vor) etc. Zeugenvideoaufnahmen sonder Zahl dokumentieren ein erschreckendes Maß an Verrohung der Polizeikräfte)

    Gegendarstellung zu Einheitsberichtserstattung der GEZ-Leitmedien zur „Querdenken“-Großdemo in Berlin am 29. Aug. 20:
    – entgegen der presseeinheitlich wiederholten Nennung von einigen Zehntausend, haben nicht unter 2 Millionen Teilnehmer aus Daten der Luftraumüberwachung an den Demonstrationen gegen die Corona-Diktatur teilgenommen.
    – die Demonstrationen, u.a. von „Querdenken 711“ gegen die Willkür und Sinnlosigkeit der Corona-Beschränkungen von bürgerlichen Freiheitsrechten verliefen von verschiedenen Organisationen und an weiträumig unterschiedlichen Örtlichkeiten in Berlin durchweg friedlich. Der Vorwurf, daß Abstandsregeln nicht eingehalten worden seien ist im Ansatz der Polizeiverordnungen verlogen, da der Zug der Demonstranten eben durch polizeilich willkürliche Engführungen und Blockaden künstlich verdichtet worden war, mit der unverhohlenen Absicht die gewünscht ‚unschönen Bilder’ von aufgeheizter Stimmung und Regelverstößen zu erhalten. Entgegen dieser Provokationen von Seiten der Stadtverwaltung und Polizei haben sich Abertausende BürgerInnen vorbildlich und diszipliniert verhalten. Die allgemeine Stimmung war sogar gut gelaunt und fröhlich.
    – gespeist von einer tendenziösen Livereportage von BILD, wurde die verkürzte Darstellung einer Beschimpfung durch Passanten als ‚Lügenpresse’ zur regelrechten Medienlüge. Tatsächlich konnte die Reporterin von Belästigungen ungehindert recherchieren, und mit Demonstranten ins Gespräch kommen. Auf Seiten der Demonstranten fehlte jede Aggression. Erst auf die Abqualifizierung derer Gründe (Einschränkung der Bürgerrechte durch undemokratische Corona-Maßnahmen, Einfluß der Pharmakonzerninteressen in der Gesundheitspolitik, Nutzlosigkeit, bzw. Schädlichkeit der Maske gegen Infektionen) als „krude Thesen“, folgten die enttäuschten Gegenrufe. Die Behauptung, die BILD-Reporterin sei bedrängt worden, entspricht nicht der Tatsache der Ereignisse.
    – entgegen der unausgesetzten Hetzkampagne in den Mainstreammedien hat es keinerlei ‚Erstürmung’ des Reichstages durch Reichsbürger gegeben. Tatsächlich gingen einzelne Demonstrationsteilnehmer durch Absperrgatter und betraten die Stufen des Reichstagsgebäudes (ausgestattet mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Flip-Flops, und daher als Nazi-Darsteller wenig geeignet; es wurden keine verbotenen Symbole gezeigt, weder Fahnen noch Schuhwerk sind verfassungswidrig, denn es handelt sich um die Farben des Kaiserreichs von 1871; Außerdem besitzen wir gar keine Verfassung, und das GG ist derzeit außer Kraft). Bezeichnenderweise befindet sich über dem Eingang des Reichstages das Motto „Dem Deutschen Volke“, daher kann das Betreten seiner Stufen durch das Deutsche Volk der Würde des Gebäudes auch nicht abträglich sein, sondern seiner Würde vielmehr gerade voll entsprechen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich nicht einmal Polizeikräfte am Gebäudeeingang befunden, die die Aufstellung einer versprengten Gruppe euphorisierter Normalbürger hätten verhindern können. Die martialisch aufgerüsteten Polizisten rückten erst darauf hin mit Pfefferspray gegen die Kleingruppe in T-Shirt und Flipflops vor, und sah sich lediglich von einigen Senioren bedrängt, die in der medialen Darstellung eine ernstzunehmende Gefährdung der Demokratie darstellen würden. Es erhebt sich damit die Frage, wie fragil ist unsere parlamentarische Demokratie wirklich, wenn sie eine Bestätigung der medialen Verzerrung der Sachlage durch eine faktisch oppositionsfreie politisch offiziellen Verlautbarung überhöhen zu glauben muß. Der lockere Ordnungsdienst der drei polizeilichen Hauptakteure bei der ‚Verteidigung der Demokratie’ gegen verirrte Berlin-Touristen in Sommerkluft, rechtfertigte immerhin den Vorschlag zur Verleihung der Bundesverdienstmedaille. Ein solches System muß nicht erst gestürzt werden, es ist bereits irrelevant geworden.

    Nachtarock: nach den verheerenden Folgen für das Land, nicht durch Covid19, sondern verursacht durch die Corona-Maßnahmen, verkündet Jens Spahn in aller Unschuld, daß die Schließung von Kindergärten, Schulen, Kulturstätten, sowie das Besuchsverbot in Altenheimen während der ersten Jahreshälfte garnicht notwendig gewesen wäre (als Gesundheitsminister qualifiziert ihn die Lehre zum Bankkaufmann lediglich insofern, als seinem Bankinstitut durch den Abbruch der Ausbildung wohl der Bankrott erspart geblieben sein mag, dafür sein Wirkungsbereich in folgenschwerer Weise auf die gesamte Volkswirtschaft ausgeweitet worden ist. Wegen der logistischen Probleme bei einer breitangelegten Massentestung der Bevölkerung, werden die Standards bzgl. des ohnehin fagwürdigen Aussagewertes von C-Testungen über das Infektionsgeschehen völlig fallengelassen, und das Schicksal des Landes von der Auswertung von Schnelltests mit Q-Tip-Stäbchen abhängig gemacht. Plötzlich sind auch die epidemischen Virologen um den Drosten der Meinung, daß für die Quarantänezeit eigentlich garnicht zwei Wochen, sondern fünf Tage ausreichend seien – „uppsala“, bundeseinheitliches Schulterzucken über den letzten Zuckungen des darniederliegenden Sozialwesens.
    Mittlerweile hat das Corona-Direktorium, einem elitären Wohlfahrtsausschuß des Schreckens, per Dekret das sog. ‚Infektionsschutz-Gesetz’, bzw. ‚Bevölkerungsschutzgesetz’ (worunter auch die In-Schutzhaftnahme von Corona-Kritikern fällt, das Verbot Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen; Aufhebung der körperlichen Unversehrtheit/ Möglichkeit der Zwangstestung u. –Impfung; Aufhebung des Schutzes der Privatsphäre: Erzwingung des Zutritts von med. Corona-Personal in Privatwohnungen; Hausdurchsuchungen ohne vorherigen Gerichtsbeschluß) erlassen, wonach die Grundrechte für aufgehoben erklärt sind. Es handelt sich um ein Ermächtigungsgesetz das dem Gesinnungsterror einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand einen Anstrich der Legitimität unter Ausschluß des Parlamentes erhalten soll. Auf darauf folgende Bürgerproteste wurde mit einem Schießbefehl zum Einsatz von Wasserwerfern und Tränengasgranaten vor dem Reichstag reagiert.

    Schließt Euch JETZT mit an, und entscheidet selbst mit, wie wir künftig leben wollen!

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