Marie-France Hirigoyen: Masken der Niedertracht


 

Perverse Familien-Systeme. Systemische Therapy: „Ziel ist es, die bewährt kranken Zusammenhänge untereinander aus dem Gleichgewicht zu bringen.“

Marie-France Hirigoyen: “Die Autorin sagt präzise voraus, wie sich ein pathologischer Narzißt verhält, wenn sein Opfer nicht mehr mitspielt.“

Bandenbildung. Spießgesellen und Rudelhatz.

Bei den Betroffenen verhält es sich so, dass sie eine totale Einordnung der ihnen Begegnenden (Familie/Freunde/Fremde) in ihre eigene eingeschränkte Vorstellungswelt erwarten. Sie sehen Objekte (andere) so, wie sie sie sehen wollen und aus inneren Gründen benötigen. Dabei helfen ihnen ihre egoistischen Vorstellungen, das Objekt als ein „Merkmal“ ihrer selbst zu betrachten: „die Mitmenschen sollen nur die Gefühle, Gedanken, Vorstellungen, Wünsche der narzißtisch Gestörten widerspiegeln, nicht aber ihre eigenen bekannt geben.“ Hinzu kommen die schizophrenen Projektionen des Psychopathen, seine Fehler auf andere zu projeziieren. Wehrt sich ein anderer Mensch gegen einen derartigen Missbrauch, ist mit fight, flight – Kampf, Flucht bei dem schwer persönlichkeitsgestörten Menschen zu rechnen.

Eine weiteres Erkennungsmerkmal besteht darin dass die Täter versuchen ihre Opfer durch Entwertung, Drohung oder unter Ausnutzung von Abhängigkeiten zum Schweigen zu bringen. Psychopathen neigen bei geringsten (narzisstischen) Kränkungen, Frustrationen (Spiegel vorhalten) zur „Bandenbildung“, zu einer regelrechten „Rudelhatz“. Der Psychopath kreist mit seinen „Spießgesellen“ symbolisch oder „tatsächlich“ sein Opfer ein, isoliert es von potentiellen Unterstützern, um es dann, in einer Situation äußerster Schwäche / Hilflosigkeit symbolisch oder „tatsächlich“ zu vernichten. Dies ist der „Siegeszug des narzisstischen Borderliners“, nach dessen System (Vernichtung des anderen) viele schwer persönlichkeitsgestörte Menschen gleichsam verfahren.

«In einem sozialen System (Familie, etc.) bestimmt der Schweregrad der Geistesstörung des Einzelnen die psychosoziale Situation des Gesamt-Systems. Wenn die Auswirkungen primitiver Spaltungen auf die Sozialbeziehungen offensichtlich sind, mutet es als Kunstfehler an, wenn die Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen darauf verzichtet, das engere soziale Umfeld der Patienten in die Behandlung einzubeziehen. Bei echten Soziopathen sind die Familienangehörigen oftmals nicht nur in das Gefüge pathogener Wechselwirkungen verstrickt, sie sind vielmehr auch Opfer ihres kranken Familienmitglieds.»

Die Masken der Niedertracht.

Es ist schockierend festzustellen, wann diese Masken der Niedertracht zu wirken beginnen. Wenn alles an das Tageslicht kommt, wird dem Opfer noch ein schlechtes Gewissen eingeredet – oder es wird im schlimmsten Fall als der Täter dargestellt ! Damit versuchen die echten Täter das Opfer zum Schweigen zu bringen Niemand nimmt sie zunächst war – Opfer leben im Täter-Opfer Syndrom ! Psychische Gewalt ist schwerer zu erfassen, als direkte körperliche Gewalt. Und die bevorzugte Waffe der Perversen ist die Verweigerung der unmittelbaren Kommunikation. Der Konflikt wird nicht benannt, aber er findet ständig statt durch herabsetzendes Verhalten.

Der Aggressor weigert sich, seine Einstellung zu erklären.

Diese Weigerung lähmt das Opfer, das sich auf diese Weise nicht verteidigen kann, was die Fortsetzung der Aggression möglich macht. Indem er sich weigert, den Konflikt beim Namen zu nennen, zu diskutieren, verhindert der Aggressor eine Auseinandersetzung, die es ermöglichen könnte, eine Lösung zu finden. Gemäß dem Repertoire perversen Kommunikationsverhaltens muss man den anderen daran hindern nachzudenken, zu verstehen, zu widerstehen. Sich dem Dialog zu entziehen ist eine geschickte Art, den Konflikt zu verschärfen und ihn dabei dem anderen in die Schuhe zu schieben. Ein perverses Individuum ist beständig pervers. Auffällig bei ihnen ist ihr Bedürfnis, alle und jeden zu kritisieren. Wenn das Opfer widersteht und versucht, sich aufzulehnen, weicht die Böswilligkeit einer erklärten Feindschaft. Deshalb benötigen Opfer perverser Gewalt auch dringend Unterstützung: durch Freunde und Bekannte, durch Fachkräfte, seien es Juristen, Ärzte, Therapeuten, etc. – also Menschen, welche seelische Gewalt nicht herunterspielen, sondern als das sehen, was sie ist: pervers.

Wer so etwas noch nicht erlebt hat, wird es nicht glauben können.

Und genau dies ist der Clou: der Niederträchtige erscheint glaubwürdiger als sein Opfer. Er rechnet mit Unterstüzung und bekommt sie.  So beginnt für das Opfer die Tragödie. Die Ungeheuerlichkeit der Niedertracht und der Niederträchtigen ist nicht zu glauben, sie ist schier unglaublich. Sie betäubt, sie macht ohnmächtig. Die richtigen Opfer müssen wirklich erkannt werden. Der Perverse versucht, seine Opfer dahin zu drängen, dass es gegen ihn vorgeht (Bitte schlag mich), um es dann als bösartig anzuschwärzen. Den Aggressor benennt die Therapeutin als narzißtischen Perversen. Zur Kommunikation der Peiniger: „Nichts wird benannt, alles bleibt unausgesprochen, wird verdreht.“ Man verweigert die Kommunikation. Ein solch gestrickter Aggressor verweigert stets die unmittelbare Kommunikation, um aus dem Hinterhalt anzugreifen und sein Opfer, wo er nur kann, als Versager abzustempeln.

Werden direkte Fragen gestellt, weichen Perverse aus.

Milieureaktiv. Primitiv und pervers: »es bilden sich Syndrome der aktiven Nicht-Kommunikation.» Aktiv passiv: Sich dem Dialog zu entziehen ist eine geschickte Art, den Konflikt zu verschärfen und ihn dabei dem anderen in die Schuhe zu schieben. Diese Form der Nichtkommunikation findet sich auf allen Äußerungsebenen. Lüge, Sarkasmus, Spott, Verachtung, auch der Gebrauch von Paradoxen – Double Bind, das Herabsetzen, das Trennen um besser herrschen zu können, dem anderen seine Herrschaft aufzwingen sind Ziele des narzißtisch Perversen. All das, was die Autorin beschreibt, habe ich von frühester Kindheit an in meiner Familie erleben müssen. Da es sich bei den Vorgängen um subtilste seelische Gewalt handelt, habe ich bis zu diesem Buch niemals zuvor in meinem Leben auch nur einen Hauch Verständnis von einer anderen Person erfahren, geschweige denn, Hilfe.

Die Perversen verstehen ihr Handwerk so perfekt, daß die Umwelt nichts davon mitbekommt und wenn, dann können sie in Blitzesschnelle die Situation so darstellen, daß sie gegen das Opfer spricht und oft sogar noch alles schizophren umdrehen, so daß sie als Opfer des von ihnen Angegriffenen erscheinen. Leider hat auch bezüglich Therapeuten und anderen „Helferpersonen“ das zugetroffen, was die Autorin beschreibt: Sie haben sich aus falsch verstandener Toleranz herausgehalten oder sogar mir noch die Schuld zugeschoben. Ich kann nur sagen, dieses Buch kann all jene, die in die Fänge von Perversen geraten und nicht das Glück haben, einen guten Therapeuten zu finden, vor dem Selbstmord bewahren! Marie-France Hirigoyen hat mit diesem Buch mein Leben gerettet. Es ist keine Übertreibung. Sie faßt Abläufe in Worte, die ich selber nie so hätte formulieren können und macht deutlich, daß es unter uns antisoziale Persönlichkeiten gibt, die äußerlich absolut unauffällig, sogar äußerst sympathisch wirken können; den perversen Narzißten nicht nur absolut verbergen, sondern die Umwelt sagenhaft manipulieren können, um Unterstützung für ihr grausames „SPIEL“ zu finden.

Die Niedertracht maskiert sich auf so geschickte Weise, dass man sie selbst an engen Familienangehörigen erst nach sehr vielen schmerzhaften Erfahrungen wahrnehmen kann, in meinem Fall an der eigenen Mutter. Den roten Faden in ihrem (destruktiven) Verhalten hatte ich zwar bereits vor dem Lesen des Buches gefunden, war mir jedoch noch nicht im Klaren darüber, ob sie bewusst oder unbewusst handelte. Die Autorin enttarnt maskierte Täter als Wiederholungstäter, Unbelehrbare und Unverbesserliche und unterstützt damit nicht nur die Opfer, sondern zeigt ihnen letztendlich auch die Sinnlosigkeit ihres Bemühens um eine Verbesserung der Lage auf. Erst beim Lesen dieses Buches wurde mir das starre Verhaltensmuster narzisstisch Perverser klar.

Wenn Du denkst, sie lägen am Boden, holen sie noch immer zu Schlägen in Deine Herzgegend aus… dann erst recht.

Auch, wenn es schwer fällt, der Versuchung, sich unmittelbar zu wehren zu widerstehen, muss ich aus eigener Erfahrung sagen: Geduld zahlt sich aus, da der Täter sich letztendlich in seinem eigenen Verwirrspiel verstrickt, ganz so, wie es die Autorin vorhersieht. Dritte lassen sich lange blenden von den verführerischen Masken des Täters mit der „weißen Weste“, doch irgendwann fällt der Täter mitsamt seinem Lügengerüst um. Das Buch ist toll geschrieben. Es kritisiert die gängigen therapeutischen Methoden, nach dem es verschieden Szenarien „perverser“ Kommunikation und (nonverbaler) Gewalt beschreibt. Es erfolgt der Hinweis auf den letzten 20 Seiten, man möge doch einen Psychologen konsultieren. Gleichzeitig wird der Patient jedoch auch vor diesen Therapeuten gewarnt, weil auch hier (berechtigt) große Bedenken angebracht sind, da Psychologen gleichfalls den Machenschaften aggressiver Menschen ausgesetzt sind, ergo deren Verhalten selten als schädlich erkennen.

Täter, Opfer-Kommunikation.

Die perverse Kommunikation. Hirigoyen: „Zur Durchsetzung des beherrschenden Einflusses bedient sich der Aggressor gewisser Vorgehensweisen, die die Illusion von Kommunikation bieten. Diese „verzerrte“ Kommunikation verfolgt den Zweck, den andern zu „benützen“. Man muss ihn mit Worten manipulieren, ihn immer mehr verwirren, damit er nur ja nicht merkt, was hier gespielt wird. Totaler Black-out ist unerlässlich, um das Opfer ohnmächtig, hilflos zu machen.“

Die unmittelbare Kommunikation verweigern.

Wird eine direkte Frage gestellt, weichen die Perversen aus. Das bestreiten eines Vorwurfs oder Konflikts seitens des Aggressors lähmt das Opfer, das sich nicht wehren kann. Handelte es sich um einen offenen Konflikt, wäre eine Auseinandersetzung möglich, und eine Lösung könnte gefunden werden. Aber nach den Regeln der perversen Kommunikation gilt es vor allem den anderen am Denken zu hindern. Sich dem Dialog zu entziehen ist ein geschickter Tritt, den Konflikt zu verschärfen.

(…) Das Recht, angehört zu werden, wird dem Opfer verweigert. Seine Lesart der Fakten interessiert den Perversen nicht, der sich weigert sie zu hören.

(…) Angesichts der Verweigerung unmittelbarer mündlicher Kommunikation geschieht es nicht selten, dass das Opfer seine Zuflucht zu Briefen nimmt.

Es schreibt Briefe, um Erklärungen zu erbitten über die Ablehnung, des es wahrnimmt; da keine Antwort erfolgt, schreibt es erneut und sucht im eigenen Verhalten die Gründe für eine solche Behandlung. Es mag sein, dass es sich am Ende gar entschuldigt für das, was es bewusst oder unbewusst getan haben könnte, um die Haltung seines Aggressors zu rechtfertigen. Diese Briefe, die ohne Antwort geblieben sind, nutze der Aggressor bisweilen als Waffe gegen sein Opfer.

Der andere wird in die Enge getrieben.

Während der Phase des beherrschenden Einflusses ist das Vorgehen des narzisstischen Perversen vor allem darauf gerichtet, sein Opfer am Denken zu hindern. In der folgenden Phase löst er in ihm Gefühle, Taten, Reaktionen aus, und zwar mittels Befehlsmechanismen. (…)

Der Perverse versucht, sein Opfer dahin zu drängen, dass es gegen ihn vorgeht, um es dann als >bösartig< anzuschwärzen. Worauf es ankommt, ist, dass das Opfer als verantwortlich erscheint für das, was ihm zustößt. Der Aggressor bedient sich einer Schwachstelle des anderen – einer Neigung zu Depression, Hysterie oder cholerischen Ausbrüchen -, um ihn zum Zerrbild werden zu lassen und ihn dahin zu bringen, dass er sich selbst diskreditiert. Den anderen zu einem Fehler zu treiben, berechtigt, ihn zu tadeln oder herabzusetzen, aber vor allem verschafft ihn das ein schlechtes Selbstbild und verstärkt so sein Schuldgefühl.

(…) Wenn das Opfer nicht genügend Selbstkontrolle hat, so reicht es aus, Provokation und Missachtung zu erhöhen, um eine Reaktion zu erreichen, die man ihm anschließend vorwerfen kann.

Besteht die Reaktion zum Beispiel in Zorn, so richtet man es so ein, dass dieses aggressive Verhalten von allen bemerkt wird, so dass selbst ein Aussenstehender sich veranlasst fühlen könnte, die Polizei zu rufen. Es gibt sogar Perverse, den den anderen zum Selbstmord verleiten. (…).

(…) Danach ist es leicht für den Aggressor, als Opfer eines Geisteskranken aufzutreten. Besonders einfach scheint es, wenn es sich um jemand handelt, die den Stempel sowieso hat … .

„Die Justiz einschalten“ – Zitat: Es gibt kein Gesetz im juristischen Arsenal, das das seelische Quälen unter Strafe stellt. … (…) … Dennoch: Eine von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommene Resolution als Anhang zur Erklärung der rechtlichen Opfer von Kriminalität und die Opfer von Machtmißbrauch betreffend, definiert die Opfer von Machtmißbrauch wie folgt:

Unter Opfern versteht man Personen, die, einzeln oder gemeinsam, einen Schaden erlitten haben, insbesondere eine Verletzung ihrer körperlichen oder geistigen Integrität, ein seelisches Leid, einen materiellen Verlust oder eine schwerwiegende Verletzung ihrer Grundrechte, auf Grund von Taten oder Unterlassungen, die noch keine Verletzung der nationalen Strafgesetzgebung bilden, aber Verletzungen der international anerkannten Normen auf dem Gebiet der Menschenrechte darstellen.

19 Gedanken zu “Marie-France Hirigoyen: Masken der Niedertracht

  1. Luci schreibt:

    Ich lebe nach 17 Jahren Ehe in Scheidung. Die Maske meines Mannes rutschte, als ich ihn zu entdecken begann. Was dann folgte ist eine stetig wachsende und unbeschreibliche Zerstörungswut gegen mich, die keiner auch nur annähernd so wahrnehmen konnte wie ich, bis ich schlussendlich nach vielen Jahren zusammenbrach. Mein Mann agiert auf zwei Ebenen – einer offenen und einer verdeckten. Schützen kann man sich und vor allem andere nicht wirklich, auch nicht durch vorbeugen und aufklären und durch Weitergabe von eigenem Erlebenswissen, auch nicht, und gerade nicht innerhalb der Familie.

    Seit über zwei Jahren arbeite ich mit einer professionellen Therapeutin und Ärztin an den Destabilisierungsfolgen. Ich habe den Kontakt zu meiner Tochter mir und ihr zu liebe abgebrochen, weil sie sich von seiner verführerischen Maske blenden lässt. Sie hat nun endlich DEN Vater, den sie sich schon immer gewünscht hat. Nahezu 30 Jahre musste sie darauf warten. Und da habe ich keine Chance, nur die (wenige) Hoffnung, dass sie seine giftigen Injektionen, die er wohldosiert und gut platziert injiziert, irgendwann einmal entdeckt.

    Niedertracht ist häufiger als ich dachte. Wenn man sie einmal entdeckt hat, geht ein Meer von Erkenntnissen. Die teile ich gern mit anderen und bin offen für den Austausch von Erfahrungen.

    Bis dann…
    Luci

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  2. Baba schreibt:

    Dieses Buch hat mir DAS LEBEN GERETTET ich danke diesen Menschen die sich mit sowas auseinander setzen die mich beschützt haben und die diesen menschen ENTLARVT haben.

    ich fasse das gerade nicht

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    • cosy schreibt:

      Wie kann ein Buch,in dem Niederträchtigkeiten explizit beschrieben sind,das Leben retten?Sach ma,citisite,ich dachte immer,die Ossis haben einen weg…Naja,wobei,die haben ja auch behauptet,denen hätte „DAS MANIFEST“ das Leben gerettet.Eigentlich das selbe.

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  3. graf cosel schreibt:

    also,ich finde es satanisch,die menschen mit ihren lügengerüsten einfach so umfallen zu lassen……vor allem noch auf die blanke erde-odda wie???mir hat dieses buch auch das leben gerettet,ich fiel von der leiter,als ich es aus dem bücherregal angeln wollte…so verhinderte unser lieber herr jesus,dass ich späteren zeitpunktes wahrscheinlich mit meinem lügengerüst umgefallen wäre…..übrigends handeln täter meistens bewusst…wenn man sich die leute genau anschaut,denen sie eine auf die fresse hauen,versteht man auch,warum!!!

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  4. graf cosel schreibt:

    was ich eigentlich sagen wollte:systhemische therapie ist methode.und methoden sind die schwestern der manipulation.deutsche brauchen das zwar oft,aber eigentlich ist ein leben ohne solche intervenierungen echt schöner 🙂

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    • cosy schreibt:

      Sie irren,Herr Cosel. Interventionen gehören zum Formenkreis kultivierter(entfleischlichter) sexueller Handlungen.Lassen Sie es sich richtig besorgen.SO ist es echt schöner.

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  5. Ebi und Babs schreibt:

    Kann mir nicht vostellen das Graf cosel irgendwelche Erfahrungen mit Soziopathen hat, außer der Möglichkeit einer eindringlichen Selbstbetrachtung. Der „Herr“ hat Ihnen nach dem Bücherregalsturz wohl nur versucht, eine Brücke zu bauen. Ein besseres Leben ist immer möglich auch in den meisten aussichtslosen Fällen, nur Mut !

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    • Luci schreibt:

      Ist es möglich, eine Art Liste zu veröffentlichen nach Postleitzahlen mit Anwälten, die sich mit der Thematik auskennen? Das kann lebensentscheidend sein…

      Danke und Gruß, Luci

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      • citisite schreibt:

        Hallo Luci. Gute Frage, die man kurz beantworten kann. Kein RA kennt sich mit kranken Systemen aus. Die fallen auf die paranoiden Projektionen von Familien wie auch auf klinisch relevante Projektionen von Richtern herein. Ich hab hier 5 Fälle von RAs, wie auch Richtern vorliegen, die „zusammen“ paranoid projizieren. Nach § 104 geschäftsunfähig sind. Als Profi fackle ich mit solchen Psychopathen nicht lange herum! Strafanzeige wurde gestellt: „vorsätzliche Rechtsbeugung!“

        Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Richter. AZ vorliegend. Bei Rechtsbeugung verlieren Richter ihren JOB, wie ihre Beamtenpension. Gilt analog für durchgeknallte RAs. Bei alldem: „Es kommt immer auf den Einzelfall an!“ Man braucht also ein paar Details um Tips zu geben.

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  6. Jeannie Miller schreibt:

    Guten Tag,
    ich bin selbst Betroffene und habe 19 Jahre mit einem Psychopathen hinter mir (diese Diagnose stammt von meiner Therapeutin). Weil ich es nicht mehr ertrug, habe ich darüber ein Buch geschrieben. „Mein Psychopath und ich“ – nur bei Amazon unter Pseudonym erhältlich, da ich unbedingt unerkannt bleiben muss. Bitte verzeihen Sie den plumpen Hinweis, aber wer mein Buch gelesen hat,weiß, dass „S“ mich in den Abgrund gestürzt hat, auch finanziell. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Vielen Dank. J. Miller

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