Amtsgericht. Manuela Rösel. Identifikation mit dem Aggressor.


SADISMUS IN REINKULTUR.

Es wird mit professionellen Helfern noch einmal pervers oben drauf getreten.

Seminare für Mitarbeiter von Jugendämtern, Familien- und Frauenzentren, Familiengerichten, Verfahrenspflegern und involvierten Anwälten.

Identifikation mit dem Aggressor. Manuela Rösel. Borderline Expertin. Bestsellerautorin: „Familienexperten, Juristen und ihre Identifikation mit dem Aggressor.“ Störung der sozialen Interaktion und Kognition als Kernmerkmale der Borderline Persönlichkeitsstörung. Eine Weiterbildung, die sich mit den Facetten der Borderline-Persönlichkeitsstörung auseinandersetzt. Darin eingebunden ist sowohl die Identifikation typischer spaltenden Verhaltensmechanismen, als auch die Konsequenzen. Neben dem Phänomen der kollektiven Coabhängigkeit (gemeinsam sind wir blöder) setzt sich die Weiterbildung auch mit systemischen Komponenten, typischen Inszenierungsabläufen und „Fehlentscheidungen“ in Familienangelegenheiten auseinander. Neben der Auseinandersetzung mit spezifisch, spaltenden Verhaltensmerkmalen erfolgt, auf der Basis der Transaktionsanalyse – Eric Berne – eine tief gehende Betrachtung der Interaktion mit Betroffenen.

Rösel: „Dabei steht der Selbsthilfemechanismus des Externalisierens (Inszenieren von Dramen) sowie die damit verbundene Hochkonflikthaftigkeit im Mittelpunkt der Arbeit. Das „kognitive“ Grundmuster des Borderline-Themas ist die vorwiegende Anwendung der Spaltung und Projektion als „klinische relevanter“ Abwehrmechanismus. Dies setzt jedoch voraus, dass die eingebundenen Helfer wie auch Richter, Verfahrenspfleger, sowohl das Störungsbild Borderline verstehen, als auch die damit verbundenen Spaltungsmechanismen und das daraus resultierende Interaktionsverhalten der Beteiligten. Pervertierung des Denkens als Manifestation der BPS. Rösel: „Die Analyse der Abwehrmechanismen bildet die Grundlage des „Nachweises“ für die Borderlinestörung. Die Pervertierung des Denkens (Strate: geistige Unterpräsenz) ist Manifestation der Störung.

Mollath Fall – RA Strate: „Das Erkennen und Bewerten solcher geistiger Irrtümer ist dem Gericht nicht nur möglich, sondern es fällt sogar in seine originäre Kompetenz.“

Rösel: „Bei fast 100 % aller Patienten, in diesem Fall Amtsträgern, finden sich paranoides Denken. Dabei handelt es sich um eine falsche Beurteilung der Realität, die oft nicht korrigierbar ist. Auch durch Beweise und Fakten lassen sich Betroffene nicht beeindrucken. Der Gesetzgeber hat aber für diese Art von Störung keine klaren Vorstellungen. Da nützt keine Erfahrung, keine Menschenkenntnis – ein Borderliner wirft alles über den Haufen, sich selbst eingeschlossen. Sein Wahn lässt sich durch Fakten nicht korrigieren. Es findet Informationsverweigerung statt. Borderliner haben zudem ein Informationsverarbeitungsproblem!

Neutrale Informationen werden im „limbischen System“ verarbeitet, nicht im präfrontalen Kortex: „emotionale Informationsverarbeitung – man glaubt, was man denkt!“ Emotionales Schlussfolgern ist eine Form von kognitiver Verzerrung. Manuela Rösel: „Unabdingbar die Auseinandersetzung mit dem eventuellen, eigenen Helfersyndrom, welches gerade in helfenden Berufen weit verbreitet ist. Da sich Personen mit einem Helfersyndrom über das Helfen definieren, fehlt ihnen oft die nötige Distanz zum/r Betroffenen. Sie zeigen sich anfällig für eine Identifikation mit diesem/r (Identifikation mit dem Aggressor) und sind in der Konsequenz leicht zu manipulieren und positionieren: „wie kleine Kinder!“

Sobald Helfer sich hier in Beziehungen verstricken, stehen ausschließlich die Borderline-Persönlichkeit und deren Interessen im Mittelpunkt. Für die Beteiligten hat dies tragische Konsequenzen! In der Begleitung meiner Klienten, als auch in meiner Arbeit als Dozentin und Supervisorin begegne ich nun überwiegend Helfern, deren Wissen zur Borderline-Störung ausschließlich auf den diagnostischen Merkmalen basiert. Ihnen fehlt in der Regel grundlegendes Wissen zum Hintergrund der Störung, zu den Konsequenzen und zur Rolle, die der Helfer selbst in der Konfrontation einnimmt. Ohne die Fähigkeit, differenziert und sachverständig in der Metaposition zu verbleiben, ist tatsächliche Hilfe nicht möglich!“

DAS PHÄNOMEN DER KOLLEKTIVEN COABHÄNGIGKEIT.

Ursachen und Konsequenzen. Das Helfersyndrom und dessen Destruktivität. Selbstschutz im Umgang mit Betroffenen oder dem System !!! In „dichtomen Systemen“ weisen „allesamt“ die gleichen primitiven Abwehrmechanismen auf: „Spaltung und Projektion.“ Leichsenring bezeichnet dies als schizophren. Insoweit haben sich Kernbergs Analysen bestätigt (Borderline Gott und meistzitierter Psychoanalytiker der Welt), dass Spaltung mit klinisch relevanten Projektionen immer einhergeht. Dieses „paranoide Phänomen – Täter- Opfer Umkehr“ zu erkennen setzt voraus, dass eingebundenen Helfer, wie auch Rechtsanwälte / Richter sowohl das Störungsbild Borderline verstehen, als auch die damit verbundenen Spaltungsmechanismen und das daraus resultierende Interaktionsverhalten. 

Klartext: „Es geht nicht nur darum das Richter und Co., das Störungsbild Borderline „verstehen“, sondern darum, dass Juristen, Sozialpädagogen, wie aber auch Psychiater, selbst eine Borderlinestörung aufweisen. Letztere berufsbedingt zwingend die sog. PI  in sozialen Interaktionen erkennen müssten (Identifiaktion mit dem Aggressor) und nicht selbst zum „Aggressor“ werden. Was das Gegenteil von „Helfen“ darstellt:  „APS – asozial, paranoid, schizotypisch.“ Jede dieser Zielgruppen kann Realität, Beweise, Fakten, etc. latent abspalten, so die „Helfer“ ein Fall für einen Psychiater sind: „Geschäftsunfähig.“ Zu keiner freien Willensbildung fähig: „latente Informationsstörung.“ 

HABEN SIE EINEN BORDERLINER IN DER FAMILIE?

Manuela Rösel. „Haben Sie einen Borderliner in der Familie in Ihrem näheren Umfeld? Ja? Es ist ein Elend, das ertragen zu müssen. Stimmt. Bemühen Sie sich nicht. Überlassen Sie es richtigen Borderline-Fachleuten. Sie können nichts dafür. Wissen Sie nicht mehr, wie Sie deren Lügen schultern sollen? Wissen Sie nicht mehr, wie Sie damit umgehen sollen? Sind es denn überhaupt Lügen? Ist derjenige Borderliner sich dessen überhaupt bewusst? Oder ist er nur unendlich krank und projiziert ständig seine eigenen Anteile auf andere. Was ist das denn überhaupt diese Projektion, von der gesprochen wird? Projektion bedeutet, eigene Anteile an sich nicht zu sehen sondern sie auf den anderen zu transferieren und dort zu bekämpfen.

KOMPLETT-VERNICHTUNG.

Rösel: „Beim Borderliner (BPS) ist bekämpfen gleichzusetzen mit Vernichtung (nur: er erkennt es nicht). Der Borderliner projiziert “seine” Schuld auf den anderen. Um dies tun zu können muß er sich mit dem “anderen” identifizieren, was wiederum über die projektive Identifizierung läuft. Erst jetzt kann er “seine” Anteile beim anderen bekämpfen. Bekämpfen heißt aber bei ihm vernichten. Sie lesen richtig:

ER VERNICHTET SEIN GEGENÜBER. ER TÖTET, ER VERNICHTET. ER VERNICHTET SOMIT “SEINE” SCHLECHTEN ANTEILE IN SICH, DOCH VERNICHTET ER DAMIT DEN ANDEREN. EINFACH AUSGEDRÜCKT VERNICHTET ER ANTEILE DIE ER DEM ANDEREN ZUSCHREIBT ABER NUR BEI IHM VORHANDEN SIND. DA DIES NICHT FUNKTIONIEREN KANN, DER ANDERE JA DIE ANTEILE NICHT HAT, SONDERN NUR IMAGINÄR, WIRD DER ANDERE VERNICHTET.

Tags: OB Christian Schuchardt. Adolf Bauer. Amtsgericht / Landgericht Familiengericht Würzburg. Richter Beckmann. Amtsgerichtsdirektorin Helga Twardzik. Dr. Dietrich Geuder. Staatsanwaltschaft Würzburg Stühler / Küstner. BGH Bamberg Präsident: Clemens Lückemann:. Landratsamt /Gesundheitsamt Würzburg Dr. Roth. Landrat Eberhard Nuss. Rechtsanwälte Gerhard Geltinger. RA Peter Schwind. Rechtsanwalt Stefan Wagner. Rechtlicher Vertreter: Stefan Weinrich. Betreuungsrecht /Betreuungsstelle Würzburg: Dipl. Pädagoge Tsarouchis. Frau Schneider. HWK Würzburg. Städtemarketing. Tourismus. Åsa Petersson. Eva-Maria Bast. Marketingprofessor Karsten Kilian. UNI Würzburg. Paul Lehrieder – Familie, Jugend, Kind. Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Würzburger Sozialressorts Hülya Düber. CSU Maria Warmuth. Britt Reinlein. Horst Seehofer. Psychiater Dr. Gross, Würzburg. Dr. Samtleben. Kindheit. Erziehung. Bonding statt Bildung. CSU. Stadtrat. Würzburg. Rechtsanwalt Michael Kraus. Erziehungsberatung Würzburg Frau Dipl.-Psych. Stefanie Frahsek. Familienberatung. Angela Merkel. Bundestagsabgeordneter Lehrieder. Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Tourismus. Åsa Petersson. Eva-Maria Bast. Sozialressorts. Hülya Düber. Adolf Bauer. Maria Warmuth. Hans Joachim Maaz. Eva Herman. Frau von Guttenberg. Maria Steuer. Manuela Rösel. Amtsgerichtsdirektorin Helge Twardzik. NeuroScience. Kinderkrippen. Kindergarten. Frühe Kindheit. Kognition. Eric Kandel. Britt Reinlein. Wirtschaft. Allan Schore. Sichere Bindung. Familiengericht. Kindeswohl. Politiker psychisch gestört. Borderline Eltern. Kinderpsychologie. Dipl. Sozialpädagogen. Rechtsbeugung. Verwaltungsrecht. Existenzgründung. Winfried Bausback. Landratsamt Würzburg. Bürger. Politik. Verwaltung. LaRosa. Familiengericht.Familie. Jugend. Kind. Kurt Schuberth. NeuroScience. Betreuungsstelle. Borderline. Staatsanwalt. Stühler. Küstner. Amtsmissbrauch.