CSU Würzburg. Christian Schuchardt. Rechtsanwalt Michael Kraus. Bausback. Lehrieder.


Otto Kernberg. Meistzitierter Psychoanalytiker der Welt, Borderline Gott: „Mit dem Mund kann ein Borderliner alles, das aber immer!“

Psychiater Hans Joachim Maaz: „Deutsche Politiker psychisch gestört.“

Psychopathenpapst Prof. Dr. Hare: „In Jura- wie BeamtenBerufen arbeiten die meisten Psychopathen!“

https://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

Familien-Experte Peter Thiel:

„Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem Kommunikationsfachmann analysieren und auswerten lassen könnte. Berufstypisches Agieren wie z.B. Inhalte verbreiteter Rechtssprechung können auf psychische Abwehrmechanismen zurückgehen die im psychologischen Sinn „behandlungsbedürftig“ sind. Unter Abwehrmechanismen versteht die Psychologie „psychische Verteidigungsmethoden mit dem Ziel, Konflikten auszuweichen und durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.” 

Justiz Rhetorik und ihre primitiven Abwehrmechanismen.

Projektion: Bei Entscheidungen werden eigene Motive und Wertungen nach aussen verlagert und als Motive und Wertungen anderer behandelt. Gelegenheit dazu bieten alle deskriptiv maskierten Wertungen (Adäquanzurteil, Ermittlung, usw.) Die beschreibend gefasste Prämisse wird genutzt, um Werturteile zu „deduzieren“ oder Wertungen, die ein Richter gemäss eigener Präferenz kurzerhand unterstellt.

Identifikation. Übernahme der Wertungen, Motive und Beurteilungen anderer, um eigener Unsicherheit entgegenzuwirken, Der Entscheider biegt Präjudizien oder „Theorien“ zurecht, um mit ihnen eine Wertung zu rechtfertigen, das heisst Verantwortung dorthin abzuladen, obwohl er eine Begründungslücke mit eigenen Argumenten zu schliessen hätte. Auch den Autoritätsbeweis kann man psychologisch so erklären: „nichts wird hinterfragt – man identifiziert sich mit anderen – ohne eigene Realitätsprüfung des Sachverhaltes.«

Verdrängung: Unerwünschte Realität bleibt unbeachtet oder wird durch Unterstellungen ersetzt – ein Weg um lästige Beweisaufnahmen abzuwenden. Oder die „freie Beweiswürdigung“ wird zu einer zirkelhaften Arbeitserleichterung genutzt. Ein Richter befolgt die alltagstheoretische „Beweisregel“ wonach einem Zeugen zu glauben ist, wenn nicht ganz gewichtige Anhaltspunkte gegen die Glaubwürdigkeit sprechen, nach denen aber nicht geforscht wird.

Regression. Zurückweichen auf einen früheren Standpunkt, um aktuellen Herausforderungen z.B. neuen Fakten auszuweichen.

Ungeschehenmachen. Der Versuch, Folgen eigenen Fehlverhaltens herunterzuspielen, um keine Schuldgefühle aufkommen zu lassen. Auch dieser Mechanismus kann sich zum Rechtssprechungsinhalt manifestieren. Beispiel: Ein Gericht / Gutachter gibt falsche Hinweise / Ermittlungen, der Anwalt vertraut darauf und wird prompt von der Rechtssprechung für die Folgen haftbar gemacht: er hätte auf dergleichen nicht blind vertrauen dürfen. So heilt ein Gericht das andere.

Rationalisierung. Der Rechtsanwender baut schwer nachvollziehbare Konstruktionen auf bzw. kausale Ungereimtheiten, um zweifelhaften oder subjektiven Wertungen den Anschein des vernünftigen zu geben. Dürfte bei Juristen jeden Berufszweigs verbreitet sein.

Widerstand. Die Weigerung Fehler anzuerkennen. Ein Mensch mit gestörtem Verhältnis zu den eigenen Fehlern verträgt keine Kritik. Und er nutzt seine Macht, zumal wenn Missbrauch nicht sanktioniert ist – als Richter, auch dazu, rechtliches Gehör zu verweigern.

Schuldfähigkeit.

Dr. Phil Sponsel, Forensik-Experte, Aussagepsychologe, soz. mein Kollege. Er analysiert jedes Komma in Kommunikation: „Für die Beurteilung der Schuldfähigkeit eines Täters mit Wahnsymptomatik ist zu prüfen, ob ein Eingangsmerkmal der §§ 20, 21 des Strafgesetzbuches (StGB) vorliegt. Ist ein Eingangsmerkmal gegeben, ist juristisch zu erörtern, wie sich der Wahn im jeweiligen Einzelfall auf die Fähigkeit des Täters zur Unrechtseinsicht ausgewirkt hat.“

Was der zentrale Bestandteil des „Christian- Bausback Falles“ sein wird: „unkompliziert ist zu erörtern, wie sich Christians Fähigkeit und derer seiner Kollegen zu „Unrechtseinsicht“ ausgewirkt hat!“ Borderline: „fehlende Krankheitseinsicht – latente Informationsstörung – F 22 was das Eingangskriterium für § 63 ist. Forensik statt „Knast!“ RA Strate: „Beweisverfälschung ist aus Akten einfachst eruierbar.“ Analog klinisch relevante Projektionen.

Sadismus in Reinkultur.

Seminare für Mitarbeiter von Jugendämtern, Familien- und Frauenzentren, Familiengerichten, Verfahrenspflegern und involvierten Anwälten.

Identifikation mit dem Aggressor. Manuela Rösel. Borderline Expertin. Bestsellerautorin: „Familienexperten, Juristen und ihre Identifikation mit dem Aggressor.“ Störung der sozialen Interaktion und Kognition als Kernmerkmale der Borderline Persönlichkeitsstörung. Eine Weiterbildung, die sich mit den Facetten der Borderline-Persönlichkeitsstörung auseinandersetzt. Darin eingebunden ist sowohl die Identifikation typischer spaltenden Verhaltensmechanismen, als auch die Konsequenzen. Neben dem Phänomen der kollektiven Coabhängigkeit (gemeinsam sind wir blöder) setzt sich die Weiterbildung auch mit systemischen Komponenten, typischen Inszenierungsabläufen und „Fehlentscheidungen“ in Familienangelegenheiten auseinander. Neben der Auseinandersetzung mit spezifisch, spaltenden Verhaltensmerkmalen erfolgt, auf der Basis der Transaktionsanalyse – Eric Berne – eine tief gehende Betrachtung der Interaktion mit Betroffenen.

Rösel: „Dabei steht der Selbsthilfemechanismus des Externalisierens (Inszenieren von Dramen) sowie die damit verbundene Hochkonflikthaftigkeit im Mittelpunkt der Arbeit. Das „kognitive“ Grundmuster des Borderline-Themas ist die vorwiegende Anwendung der Spaltung und Projektion als „klinische relevanter“ Abwehrmechanismus. Dies setzt jedoch voraus, dass die eingebundenen Helfer wie auch Richter, Verfahrenspfleger, sowohl das Störungsbild Borderline verstehen, als auch die damit verbundenen Spaltungsmechanismen und das daraus resultierende Interaktionsverhalten der Beteiligten. Pervertierung des Denkens als Manifestation der BPS. Rösel: „Die Analyse der Abwehrmechanismen bildet die Grundlage des „Nachweises“ für die Borderlinestörung. Die Pervertierung des Denkens (Strate: geistige Unterpräsenz) ist Manifestation der Störung.

RA Strate: „Das Erkennen und Bewerten solcher geistiger Irrtümer ist dem Gericht nicht nur möglich, sondern es fällt sogar in seine originäre Kompetenz.“

Rösel: „Bei fast 100 % aller Patienten finden sich paranoides Denken. Dabei handelt es sich um eine falsche Beurteilung der Realität, die oft nicht korrigierbar ist. Auch durch Beweise und Fakten lassen sich Betroffene nicht beeindrucken. Der Gesetzgeber hat aber für diese Art von Störung keine klaren Vorstellungen. Da nützt keine Erfahrung, keine Menschenkenntnis – ein Borderliner wirft alles über den Haufen, sich selbst eingeschlossen. Sein Wahn lässt sich durch Fakten nicht korrigieren. Es findet Informationsverweigerung statt. Borderliner haben zudem ein Informationsverarbeitungsproblem!

Neutrale Informationen werden im „limbischen System“ verarbeitet, nicht im präfrontalen Kortex: „emotionale Informationsverarbeitung – man glaubt, was man denkt!“ Emotionales Schlussfolgern ist eine Form von kognitiver Verzerrung. Manuela Rösel: „Unabdingbar die Auseinandersetzung mit dem eventuellen, eigenen Helfersyndrom, welches gerade in helfenden Berufen weit verbreitet ist. Da sich Personen mit einem Helfersyndrom über das Helfen definieren, fehlt ihnen oft die nötige Distanz zum/r Betroffenen. Sie zeigen sich anfällig für eine Identifikation mit diesem/r (Identifikation mit dem Aggressor) und sind in der Konsequenz leicht zu manipulieren und positionieren: „wie kleine Kinder!“

Sobald Helfer sich hier in Beziehungen verstricken, stehen ausschließlich die Borderline-Persönlichkeit und deren Interessen im Mittelpunkt. Für die Beteiligten hat dies tragische Konsequenzen! In der Begleitung meiner Klienten, als auch in meiner Arbeit als Dozentin und Supervisorin begegne ich nun überwiegend Helfern, deren Wissen zur Borderline-Störung ausschließlich auf den diagnostischen Merkmalen basiert. Ihnen fehlt in der Regel grundlegendes Wissen zum Hintergrund der Störung, zu den Konsequenzen und zur Rolle, die der Helfer selbst in der Konfrontation einnimmt. Ohne die Fähigkeit, differenziert und sachverständig in der Metaposition zu verbleiben, ist tatsächliche Hilfe nicht möglich!“

Das Phänomen der kollektiven Coabhängigkeit.

Ursachen und Konsequenzen. Das Helfersyndrom und dessen Destruktivität. Selbstschutz im Umgang mit Betroffenen oder dem System !!! In „dichtomen Systemen“ weisen „allesamt“ die gleichen primitiven Abwehrmechanismen auf: „Spaltung und Projektion.“ Leichsenring bezeichnet dies als schizophren. Insoweit haben sich Kernbergs Analysen bestätigt (Borderline Gott und meistzitierter Psychoanalytiker der Welt), dass Spaltung mit klinisch relevanten Projektionen immer einhergeht. Dieses „paranoide Phänomen – Täter- Opfer Umkehr“ zu erkennen setzt voraus, dass eingebundenen Helfer, wie auch Rechtsanwälte / Richter sowohl das Störungsbild Borderline verstehen, als auch die damit verbundenen Spaltungs- mechanismen und das daraus resultierende Interaktionsverhalten. Zwischenstop.

Klartext: „Es geht nicht nur darum das Richter und Co., das Störungsbild Borderline „verstehen“, sondern darum, dass Juristen, Sozialpädagogen, wie aber auch Psychiater, selbst eine Borderlinestörung aufweisen. Jede dieser Zielgruppen kann natürlich auch Realität, Beweise, Fakten, etc. abspalten.

Haben Sie einen Borderliner in der Familie?

Manuela Rösel. „Haben Sie einen Borderliner in der Familie in Ihrem näheren Umfeld? Ja? Es ist ein Elend, das ertragen zu müssen. Stimmt. Bemühen Sie sich nicht. Überlassen Sie es richtigen Borderline-Fachleuten. Sie können nichts dafür. Wissen Sie nicht mehr, wie Sie deren Lügen schultern sollen? Wissen Sie nicht mehr, wie Sie damit umgehen sollen? Sind es denn überhaupt Lügen? Ist derjenige Borderliner sich dessen überhaupt bewusst? Oder ist er nur unendlich krank und projiziert ständig seine eigenen Anteile auf andere. Was ist das denn überhaupt diese Projektion, von der gesprochen wird? Projektion bedeutet, eigene Anteile an sich nicht zu sehen sondern sie auf den anderen zu transferieren und dort zu bekämpfen.

Komplett-Vernichtung.

Rösel: „Beim Borderliner (BPS) ist bekämpfen gleichzusetzen mit Vernichtung (nur: er erkennt es nicht). Der Borderliner projiziert “seine” Schuld auf den anderen. Um dies tun zu können muß er sich mit dem “anderen” identifizieren, was wiederum über die projektive Identifizierung läuft. Erst jetzt kann er “seine” Anteile beim anderen bekämpfen. Bekämpfen heißt aber bei ihm vernichten. Sie lesen richtig:

ER VERNICHTET SEIN GEGENÜBER. ER TÖTET, ER VERNICHTET. ER VERNICHTET SOMIT “SEINE” SCHLECHTEN ANTEILE IN SICH, DOCH VERNICHTET ER DAMIT DEN ANDEREN. EINFACH AUSGEDRÜCKT VERNICHTET ER ANTEILE DIE ER DEM ANDEREN ZUSCHREIBT ABER NUR BEI IHM VORHANDEN SIND. DA DIES NICHT FUNKTIONIEREN KANN, DER ANDERE JA DIE ANTEILE NICHT HAT, SONDERN NUR IMAGINÄR, WIRD DER ANDERE VERNICHTET.

Stadtratskanditat Michael Kraus.

1a Rechtsanwalt, 1a Diplombetriebswirt. Stadtratskandidat der CSU, Liste 1, Platz 35. Berner Str. 11. 97084 Würzburg. Würzburg erleben Redaktion. Michael Kraus (CSU) – Kommunalwahl 2014. Fragen und Antworten.

1. Nennen Sie uns drei Highlights Ihres Lebens.

Jeder Tag bietet Highlights; man muss diese nur erkennen

2. Wenn Sie Ihren Charakter in drei Adjektiven beschreiben müssen. Welche wären da

zielbewusst, kommunikativ, integrationsfähig

3. Und wenn Ihr Leben einen Überbegriff hätte: Wie würden Sie es nennen?

Mein ganzes Leben ist ein Highlight – Ich bin mit meinem Leben zufrieden.

4. Wo und warum trifft man Sie in der Würzburger Öffentlichkeit privat?

Diverse Gastronomien zum Treffen von Freunden und Bekannten

5. Wo ist Ihr absoluter Lieblingsplatz in Würzburg?

Mainufer um den Alten Kranen

6. In ihrer Freizeit sind Sie

… aktiv

7. Politiker – und dazu gehört auch ein Stadtrat – wirken oft vielbeschäftigt und ruhelos. Was ist Ihr bester Tipp um einmal gepflegt “abzuspannen”?

Ausdauersport in der Natur treiben

8. In welchem Hobby gehen Sie voll auf?

Schach spielen, Flohmarkt gehen, Ausdauersport treiben

9. Was wäre Ihre erste Amtshandlung sobald Sie im Stadtrat säßen?

Kommunikation innerhalb der Fraktion, des Stadtrats und der Verwaltung verbessern

10. Ihre Liste steht für?

Kompetenz, Ausgewogenheit, Dynamik

11. Was unterscheidet sie von allen anderen Kandidaten?

Nicht meine Person, sondern die Sache steht im Vordergrund; wenn für die Durchsetzung der Sache meine Person erforderlich ist, stehe ich zur Verfügung.

Michael Kraus. Beruflicher Werdegang.

Bundesanstalt für Wirtschaft. Zulassung als BAFA-Förderberater. Kreditanstalt für Wiederaufbau. Zulassung als KFW-Förderberater.

CEO, Inhaber. 1a Advokat – Rechtsanwaltskanzlei. CEO, Inhaber 1a Aussicht – Wirtschaftsberatung – Wirtschaftskanzlei.

Ich werde mich dafür einsetzen, Würzburg und die Region Mainfranken – neben den Regionen Nürnberg und Frankfurt – zu einer Metropolregion auszubauen; denn verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen – mehr Arbeitsplätze, einen höheren Lebensstandard,  höhere originäre Einnahmen für die Region, so dass mehr Spielraum für öffentliche Ausgaben verbleibt.

Menschen – für Würzburg. Die Gesellschaft ist im Wandel, und unsere Stadt wird sich diesen Veränderungen stellen müssen. Es ist mir deshalb wichtig, Themen von gesellschaftspolitischer Bedeutung aktiv voranzutreiben und zu fördern. Hierzu gehören

Angebote für alle, die Hilfe und Unterstützung brauchen, ein  familienfreundliches Miteinander.

Familien sollen sich in unserer Stadt wohl fühlen. Wir geben ihnen Entfaltungsraum und fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch folgende Maßnahmen: den weiteren wohnungsnahen Ausbau von Krippen- und Kindertagesstätten, ein verbessertes flexibles Betreuungsangebot, den Ausbau von Ganztagsschulen.

So wie sich die Gesellschaft ständig verändert und weiterentwickelt, muss sich auch der öffentliche Dienst, um seinen Aufgaben gerecht zu werden, stetig modernisieren. Unsere Bürger haben einen Anspruch auf eine bürgerorientierte Dienstleistung im Rathaus. Daher hat sich die Verwaltung als Dienstleister zu verstehen. Wir brauchen Standards, um die Bearbeitungsdauer zu verkürzen und die Bearbeitungsqualität zu verbessern

 

Tags: OB Christian Schuchardt. Adolf Bauer. Amtsgericht / Landgericht Familiengericht Würzburg. Richter Beckmann. Amtsgerichtsdirektorin Helga Twardzik. Dr. Dietrich Geuder. Staatsanwaltschaft Würzburg Stühler / Küstner. BGH Bamberg Präsident: Clemens Lückemann:. Landratsamt /Gesundheitsamt Würzburg Dr. Roth. Landrat Eberhard Nuss. Rechtsanwälte Gerhard Geltinger. RA Peter Schwind. Rechtsanwalt Stefan Wagner. Rechtlicher Vertreter: Stefan Weinrich. Betreuungsrecht /Betreuungsstelle Würzburg: Dipl. Pädagoge Tsarouchis. Frau Schneider. HWK Würzburg. Städtemarketing. Tourismus. Åsa Petersson. Eva-Maria Bast. Marketingprofessor Karsten Kilian. UNI Würzburg. Paul Lehrieder – Familie, Jugend, Kind. Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Würzburger Sozialressorts Hülya Düber. CSU Maria Warmuth. Britt Reinlein. Horst Seehofer. Psychiater Dr. Gross, Würzburg. Dr. Samtleben. Kindheit. Erziehung. Bonding statt Bildung. CSU. Stadtrat. Würzburg. Rechtsanwalt Michael Kraus. Erziehungsberatung Würzburg Frau Dipl.-Psych. Stefanie Frahsek. Familienberatung. Angela Merkel. Bundestagsabgeordneter Lehrieder. Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Tourismus. Åsa Petersson. Eva-Maria Bast. Sozialressorts. Hülya Düber. Adolf Bauer. Maria Warmuth. Hans Joachim Maaz. Eva Herman. Frau von Guttenberg. Maria Steuer. Manuela Rösel. Amtsgerichtsdirektorin Helge Twardzik. NeuroScience. Kinderkrippen. Kindergarten. Frühe Kindheit. Kognition. Eric Kandel. Britt Reinlein. Wirtschaft. Allan Schore. Sichere Bindung. Familiengericht. Kindeswohl. Politiker psychisch gestört. Borderline Eltern. Kinderpsychologie. Dipl. Sozialpädagogen. Rechtsbeugung. Verwaltungsrecht. Existenzgründung. Winfried Bausback. Landratsamt Würzburg. Bürger. Politik. Verwaltung. LaRosa. Familiengericht.Familie. Jugend. Kind. Kurt Schuberth. NeuroScience. Betreuungsstelle. Borderline. Staatsanwalt. Stühler. Küstner. Amtsmissbrauch.

 

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